Newmont Aktie: Dividende bestätigt
Newmont hat am Dienstag Details zur anstehenden Quartalsdividende bekannt gegeben und dabei Wechselkurse für internationale Aktionäre präzisiert. Zugleich sorgt ein Aktienverkauf von Direktor Bruce R. Brook für Diskussionen – allerdings ereignete sich die Transaktion bereits vor zwei Wochen, während die Aktie deutlich tiefer notierte.
Die Fakten: Dividende und Insider-Verkauf
Der Goldproduzent bestätigte die Ausschüttung von 0,25 US-Dollar je Aktie für den 22. Dezember 2025. Die Jahresdividende bleibt bei 1,00 US-Dollar, was einer aktuellen Rendite von rund 1,02 Prozent entspricht. Die Mitteilung richtete sich vor allem an Aktionäre außerhalb der USA, für die der Konzern die relevanten Umrechnungskurse festlegte.
Parallel dazu wurde am Montag ein Insider-Verkauf öffentlich. Direktor Bruce R. Brook hatte am 1. Dezember 2,080 Aktien zu durchschnittlich 92,36 US-Dollar veräußert – ein Gegenwert von rund 192.000 US-Dollar. Der Zeitpunkt ist bemerkenswert: Der Kurs lag damals deutlich unter dem aktuellen Niveau von rund 98 US-Dollar und weit entfernt vom 52-Wochen-Hoch bei 102,13 US-Dollar, das Anfang Dezember erreicht wurde.
Nach dem Verkauf hält Brook noch etwa 32.709 Aktien, was einer Reduktion von rund sechs Prozent entspricht. Die Transaktion erfolgte mitten in einer mehrwöchigen Rallye, die Newmont seit Oktober auf neue Jahreshöchststände katapultierte.
Führungswechsel und Goldpreis-Umfeld
Der Hintergrund: CEO Tom Palmer übergibt zum 31. Dezember die Führung an Natascha Viljoen, die ab Januar 2026 das Unternehmen leitet. Insider-Verkäufe während solcher Übergangsphasen werden von institutionellen Investoren genau beobachtet, auch wenn Brooks Transaktion relativ klein ausfällt.
Das operative Umfeld bleibt günstig. Newmont profitiert vom erhöhten Goldpreis, der 2025 mehrfach Rekordniveaus testete. Die starken Cash-Flows aus dem dritten und vierten Quartal ermöglichen die konstante Dividendenpolitik. Gleichzeitig meldete das Unternehmen Mitte Dezember erneut illegale Bergbauaktivitäten auf seinem Minas-Conga-Projekt in Peru – ein wiederkehrendes Thema in der Region.
Technischer Fokus auf 98 US-Dollar
Die Aktie konsolidiert aktuell um die Marke von 98 US-Dollar. Ein Bruch dieser Unterstützung könnte eine tiefere Korrektur einleiten, bevor die neue CEO antritt. Sollte der Goldpreis hingegen zum Jahresende nochmals anziehen, bleibt der Weg in Richtung 102 US-Dollar offen. Die Dividendenzahlung am 22. Dezember dürfte kurzfristig stabilisierend wirken.
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