Nel Asa-Aktie: Was sich hier zusammenbraut!
Während Nel ASA an der Börse derzeit mit einem Kurs von etwa 0,19 Euro (2,25 NOK) ums Überleben zu kämpfen scheint, braut sich im norwegischen Herøya eine technologische Revolution zusammen. Dabei handelt die Aktie deutlich unter seinem Buchwert (KBV von ca. 0,86), während Nel gleichzeitig kurz vor dem kommerziellen Rollout seiner wichtigsten Innovation steht.
Die Milliarden-Wette auf die nächste Generation
Nel ASA setzt alles auf eine Karte: die neue Pressurized Alkaline Plattform. Nach sieben Jahren Entwicklung und erfolgreichen Prototypentests hat der Vorstand im Dezember 2025 die finale Investitionsentscheidung für den industriellen Hochlauf getroffen. Unterstützt durch eine gigantische EU-Förderung von bis zu 135 Millionen Euro, soll die Serienfertigung bereits in der ersten Jahreshälfte 2026 kommerziell starten. Ziel ist es, die Kosten für grünen Wasserstoff so drastisch zu senken, dass Projekte weltweit ohne massive Subventionen rentabel werden.
Bilanzielle Stärke trotz operativer Flaute
Ein Blick auf die nackten Zahlen offenbart das Paradoxon Nel ASA: Im Jahr 2025 sanken die Umsätze zeitweise um fast 50 %, und die Verluste rissen tiefe Löcher in die GuV. Doch finanziell steht das Unternehmen auf einem soliden Fundament. Mit rund 1,76 Milliarden NOK an liquiden Mitteln und einer extrem niedrigen Verschuldung verfügt Nel über den nötigen Atem, um die Durststrecke bis zum Hochlauf der neuen Fabrik im Jahr 2027 zu überbrücken.
Der Schicksalsmonat Februar
Der nächste große Impuls wird für den 26. Februar 2026 erwartet, wenn Nel die Zahlen für das vierte Quartal 2025 und den Ausblick auf das „Launch-Jahr“ präsentiert. Sollte CEO Håkon Volldal hier Fortschritte bei der neuen 1-GW-Produktionslinie verkünden, könnte die Aktie schnell die Zone um 0,30 Euro ins Visier nehmen. Spannung pur: scheitert die neue Plattform, droht der Abstieg zum Penny-Stock; gelingt sie, kehrt Nel als kosteneffizienter Marktführer auf die Weltbühne zurück.
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