Während der Markt für erneuerbare Energien derzeit ordentlich durchgeschüttelt wird, zeigt sich der norwegische Wasserstoff-Pionier Nel ASA überraschend robust. In einem Umfeld, in dem viele Branchenkollegen – von Windkraft-Riesen bis hin zu Solarwerten – unter erheblichem Verkaufsdruck stehen, hält sich das Papier der Norweger vergleichsweise stabil. Anstatt den tiefen Fall vieler Wettbewerber mitzumachen, oszilliert der Kurs in einer Seitwärtsbewegung. Für Anleger ist diese relative Stärke ein erstes vorsichtiges Zeichen dafür, dass der Boden im Sektor erreicht sein könnte.

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Countdown zum 26. Februar: Der Tag der Abrechnung

Die aktuelle Ruhe an der Nachrichtenfront ist jedoch trügerisch, denn der Blick der Marktteilnehmer ist starr auf ein Datum gerichtet: den 26. Februar 2026. An diesem Tag wird Nel ASA die Bücher für das vierte Quartal 2025 öffnen. Besonders spannend wird dabei die Entwicklung des Auftragsbestands sein. Reicht die Dynamik aus, um die hohen Erwartungen an das Wachstumstempo zu erfüllen? Ebenso kritisch beäugen Investoren den Cashflow. In einem kapitalintensiven Geschäft wie dem Bau von Elektrolyseuren ist die finanzielle Ausdauer das A und O, um nicht in die Liquiditätsfalle zu tappen.

Strategischer Paukenschlag: Die nächste Generation kommt

Doch Nel wartet nicht nur passiv auf Zahlen. Im Hintergrund wurde bereits am 12. Dezember 2025 eine weitreichende Entscheidung getroffen: Der finale Investitionsbeschluss zur Industrialisierung der nächsten Generation von Druck-Alkali-Elektrolyseuren. Nach sieben Jahren intensiver Entwicklungsarbeit geht es nun in die Umsetzung im industriellen Maßstab. Dies ist der entscheidende Baustein, um die Kostenführerschaft zu behaupten und gegenüber der aufstrebenden Konkurrenz aus Asien wettbewerbsfähig zu bleiben. Es geht hier nicht mehr nur um Forschung, sondern endlich um echte Fabrikproduktion.

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