Metals Exploration stärkt seine finanzielle Basis durch die Ausgabe neuer Aktien aus Optionsausübungen. Während das Unternehmen die zusätzlichen Mittel für seine Expansionspläne nutzt, rückt das strategisch wichtige Goldprojekt La India in Nicaragua immer näher an den Produktionsstart. Anleger blicken nun darauf, ob der ehrgeizige Zeitplan für die Erweiterung des Förderportfolios bis Ende 2026 eingehalten werden kann.

Frisches Kapital durch Optionsausübungen

Am Freitag bestätigte der Goldproduzent den Erhalt von Mitteilungen zur Ausübung von Optionen über insgesamt 14.473.500 neue Stammaktien. Zu einem Durchschnittspreis von 0,0445 Britischen Pfund pro Aktie fließen dem Unternehmen dadurch rund 643.000 Pfund an frischem Eigenkapital zu. Die Zulassung der neuen Papiere zum Handel am Londoner AIM-Markt wird bereits für den kommenden Dienstag, den 24. Februar, erwartet.

Nach der Zulassung wird sich die Gesamtzahl der im Umlauf befindlichen stimmberechtigten Aktien auf über 2,97 Milliarden erhöhen. Dieser Schritt folgt auf eine ähnliche Maßnahme vom 11. Februar, als bereits Warrants ausgeübt und neue Optionen an Führungskräfte im Rahmen eines langfristigen Anreizplans vergeben wurden.

Fokus auf Produktionsstart in Nicaragua

Das zusätzliche Kapital unterstützt die übergeordnete Strategie, Metals Exploration von einem Betreiber einer einzelnen Mine zu einem Multi-Asset-Produzenten zu entwickeln. Kann das Unternehmen die Abhängigkeit von der bestehenden Runruno-Mine auf den Philippinen wie geplant verringern?

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Der Fokus liegt hierbei klar auf dem La-India-Projekt in Nicaragua. Die Bauarbeiten verlaufen laut Unternehmensangaben derzeit sowohl im Zeitplan als auch im Budget. Ziel ist es, im vierten Quartal 2026 die erste Goldproduktion aufzunehmen. In der Anfangsphase wird eine jährliche Förderung von über 100.000 Unzen angestrebt, die nach dem Start des Untertagebaus auf bis zu 140.000 Unzen steigen könnte.

Marktreaktion und Ausblick

An der Börse spiegelte sich die jüngste Verwässerung des Kapitals in einer leicht schwächeren Tendenz wider. Mit einem Schlusskurs von 14,75 GBX am Freitag verlor das Papier auf Monatssicht rund 9,5 Prozent und notiert aktuell knapp drei Prozent unter seinem 50-Tage-Durchschnitt.

Entscheidend für die weitere Kursentwicklung wird der Fortschritt in Nicaragua bleiben. Die Finanzierung der dortigen Entwicklung soll weiterhin primär durch die Cashflows aus der philippinischen Runruno-Mine sichergestellt werden. Anleger richten ihr Augenmerk nun auf die kommenden operativen Updates, um die Einhaltung der Meilensteine bis zum Produktionsstart Ende 2026 zu verifizieren.

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