Mercedes-Benz setzt auf Windkraft – und die Anleger sind begeistert. Der Stuttgarter Autobauer hat mit dem Baubeginn eines eigenen Windparks ein strategisches Signal gesetzt, das weit über reine Nachhaltigkeitsambitionen hinausgeht. Doch kann dieser energiepolitische Schachzug wirklich die schwächelnden Quartalszahlen überschatten?

Strategischer Paukenschlag: 140 MW gegen hohe Energiekosten

Der Windpark auf dem Mercedes-Testgelände in Papenburg ist mehr als nur ein grünes Feigenblatt. Mit 140 Megawatt installierter Leistung und 20 Nordex-Anlagen zeigt der Konzern, dass er seine Energieversorgung selbst in die Hand nehmen will. Das Kalkül dahinter ist simpel wie genial:

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  • Kostenstruktur: Eigene Energieproduktion statt teure Fremdbezugskosten
  • Unabhängigkeit: Reduzierte Abhängigkeit von volatilen Energiemärkten
  • Nachhaltigkeit: Unterstützung der eigenen CO2-Ziele

Diese strategische Weichenstellung kommt zur rechten Zeit. In Zeiten explodierender Energiepreise könnte sich die Investition schnell amortisieren.

Technische Erholung oder nachhaltige Wende?

Die Aktie reagierte prompt auf die Nachricht und legte um 1,1 Prozent zu. Mit über 797.000 gehandelten Aktien im XETRA-Handel zeigt sich deutliches Anlegerinteresse. Marktbeobachter sehen in der aktuellen Bewegung mehr als nur eine kurzfristige Reaktion – die Aktie galt zuletzt als technisch stark überverkauft.

Doch die Realität bleibt herausfordernd. Der Titel notiert weiterhin deutlich unter seinem 52-Wochen-Hoch und kämpft mit strukturellen Problemen.

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