Mayr-Melnhof-Aktie: Es bleibt herausfordernd!
Es dürfte wahrlich keine Neuigkeit mehr sein, dass Mayr-Melnhof schon seit einer Weile mit einem schwierigen Marktumfeld zu kämpfen hat. Daher kam es auch nicht überraschend, dass der Kartonhersteller heute Morgen eher maue Zahlen zum vergangenen Jahr meldete. Sowohl die Umsätze als auch der Gewinn entwickelten sich rückläufig.
In der Sparte Food & Premium Packaging konnte Mayr-Melnhof nach eigenen Angaben ein stabiles Ergebnis vorweisen, während Pharma & Healthcare sich etwas verbessern konnte. Bei Board & Paper haben sich Kosteneinsparungen bemerkbar gemacht, allerdings sei das Ertragsniveau hier dennoch unbefriedigend.
Es wird nicht einfacher für Mayr-Melnhof
Unter dem Strich konnte Mayr-Melnhof einen Umsatz von 3,9 Milliarden Euro erzielen und damit 4,8 Prozent weniger als im Vorjahr. Der Gewinn vor Steuern legte um 27,4 Prozent zu, allerdings sorgte ein höherer Steueraufwands dafür, das der Jahresüberschuss mit 77 Millionen Euro gut 30 Prozent geringer ausfiel als noch 2024.
Für das laufende Jahr rechnet das Unternehmen nicht mit einer großen Wende. Das Umfeld bleibe mit Blick auf geopolitische Unsicherheiten und eine weiterhin verhaltende Konsumlaune in Europa "herausfordernd". Das Marktumfeld sei weiterhin geprägt von Überkapazitäten bei Karton und Papier. Dem will Mayr-Melnhof unter anderem mit einer Beschleunigung des Transformationsprogramms "Fit-for-Future" begegnen.
Die Dividende steigt
Solche Aussichten sorgen auf Anlegerseite natürlich nicht für Luftsprünge. Vielleicht auch deshalb werden die Aktionäre von Mayr-Melnhof etwas geschont. Trotz teils rückläufiger Ergebnisse soll die Dividende von 1,80 Euro auf nun 2 Euro je Aktie ansteigen. Belohnt wird das an der Börse mit einem immerhin stabilen Kurs. Am Dienstag ging es bis zum Handel am Mittag um nicht weiter erwähnenswerte 0,1 Prozent auf 89,80 Euro zurück.
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