Kaffee Aktie: Analystenkommentare eingetroffen
Coca-Cola rückt kurz vor der Bekanntgabe der Ergebnisse für das vierte Quartal am 10. Februar verstärkt in das Blickfeld der Anleger. Während der Konzern seine logistische Reichweite in Nordamerika durch gezielte Investitionen ausbaut, warten Marktteilnehmer gespannt auf die finanziellen Impulse des abgelaufenen Geschäftsjahres. Kann das Unternehmen mit den kommenden Quartalszahlen die Erwartungen übertreffen und einen neuen Trend einleiten?
Ausbau der Logistik in Kanada
Operativ setzt der Getränkeriese weiterhin auf Expansion und Effizienz. In Calgary wurde am 30. Januar ein neues Logistikzentrum für rund 75 Millionen Kanadische Dollar offiziell eingeweiht. Die Anlage umfasst etwa 60.000 Quadratfuß und bietet Platz für 20.000 Paletten, was einer Kapazität von rund 65 Millionen Getränkedosen entspricht. Dieser strategische Schritt soll vor allem die Distribution im Westen Kanadas optimieren und die Lieferketten innerhalb der Region stärken.
Erwartungen und institutionelle Bewegungen
Für die anstehende Bilanzveröffentlichung am 10. Februar liegen die Erwartungen der Analysten bereits fest. Im Konsens wird mit einem Gewinn je Aktie (EPS) von 0,56 US-Dollar gerechnet, was einer leichten Steigerung von 1,82 Prozent gegenüber dem Vorjahr entsprechen würde. Der Quartalsumsatz wird auf etwa 12,05 Milliarden US-Dollar geschätzt.
Im Vorfeld dieser Daten zeigten sich bei den institutionellen Anlegern zuletzt gemischte Signale:
* Die Principal Financial Group reduzierte ihre Beteiligung im dritten Quartal um 9,5 Prozent.
* Im Gegensatz dazu bauten andere Vermögensverwalter, darunter Assenagon Asset Management und Schroder Investment Management, ihre Positionen in der Vergangenheit aus.
* Aktuell befinden sich rund 70,26 Prozent der ausstehenden Aktien in institutionellem Besitz.
Am vergangenen Freitag verzeichnete der Titel einen Zuwachs von 2,22 Prozent und schloss bei einem Kurs von 2,76 Euro. Damit konnte sich die Aktie ein Stück weit von ihrem 52-Wochen-Tief bei 2,70 Euro absetzen, bleibt jedoch mit einem Abstand von über 22 Prozent deutlich hinter dem bisherigen Jahreshöchststand von 3,56 Euro zurück. Die kommenden Quartalszahlen am 10. Februar werden nun darüber entscheiden, ob die fundamentale Entwicklung ausreicht, um die jüngste Stabilisierung nachhaltig zu stützen.
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