In Ulm schaltet Hensoldt gerade mehrere Gänge hoch und katapultiert die Radarproduktion in eine völlig neue Dimension. Mit dem Projekt „Ulm II“ baut der Sensorspezialist seine Kapazitäten massiv aus, um auf die explodierende Nachfrage nach moderner Luftverteidigung zu reagieren. Es geht hier nicht mehr nur um High-Tech-Einzelstücke, sondern um die industrielle Serienfertigung von Radarsystemen, die künftig den Himmel über Europa absichern sollen.

Ein Schutzschild vom Fließband

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Das Herzstück dieser Expansion ist das TRML-4D-Radar. Dieses System ist der heimliche Star der „European Sky Shield Initiative“ und hat sich bereits in Krisengebieten als lebensrettend erwiesen. In der neuen Fertigungsstätte bei Ulm sollen ab 2027 unglaubliche 1.000 Radargeräte pro Jahr vom Band laufen. Das ist eine Ansage an die Konkurrenz und ein klares Signal für die technologische Souveränität Deutschlands. Hensoldt wandelt sich vom Ingenieursbüro zum rasant wachsenden Industrie-Giganten, der die Resilienz der gesamten Lieferkette im Blick hat.

Wachstumsschub für die Region

Hinter den nüchternen Mauern der neuen Werkshalle steckt eine Investition im mittleren zweistelligen Millionenbereich. Das schafft nicht nur Platz für modernste Messkammern, sondern auch hunderte neue Arbeitsplätze. Besonders spannend ist dabei die Kooperation mit dem Technologieunternehmen Aumovio: Hensoldt fängt Fachkräfte auf, die anderswo nicht mehr gebraucht werden, und integriert sie direkt in die Produktion von Drohnenabwehr-Systemen. Ulm festigt damit seinen Ruf als das „Silicon Valley der Verteidigungselektronik“.

Börsen-Beben und langfristige Vision

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