Die USA sind bei wichtigen Batteriematerialien fast vollständig von Importen abhängig. Um diese strategische Lücke zu schließen, öffnet das US-Energieministerium nun den Geldhahn für heimische Lieferketten. Für Unternehmen, die genau diese Unabhängigkeit aufbauen wollen, kommt der politische Vorstoß zum perfekten Zeitpunkt.

Millionen-Förderung für heimische Rohstoffe

Am heutigen Montag kündigte das US-Energieministerium ein neues Förderprogramm in Höhe von 500 Millionen US-Dollar an. Das Ziel ist klar definiert: Die heimische Verarbeitung kritischer Mineralien soll gestärkt und die Abhängigkeit von ausländischen Quellen drastisch reduziert werden. Besonders im Fokus steht dabei Grafit, ein unverzichtbarer Bestandteil für Elektroauto-Batterien und Energiespeicher.

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Genau hier positioniert sich Graphite One. Das Unternehmen arbeitet an einer vollständig in den USA ansässigen, vertikal integrierten Lieferkette. Angesichts einer aktuellen US-Importabhängigkeit von nahezu 100 Prozent bei aktiven Anodenmaterialien trifft diese Strategie exakt den politischen Nerv in Washington.

Das Fundament in Alaska und Ohio

Das Herzstück der ehrgeizigen Pläne bildet das Graphite Creek-Vorkommen in Alaska. Laut der US-Geologiebehörde handelt es sich dabei um die größte natürliche Grafitlagerstätte der Vereinigten Staaten. Das dort geförderte Material soll künftig in einer geplanten Fabrik in Warren, Ohio, zu hochwertigen Batterieanoden verarbeitet werden. Zusätzlich fasst das Management eine Recyclinganlage an demselben Standort ins Auge, um wertvolle Batteriematerialien in einen Kreislauf zurückzuführen.

Dass der Aufbau einer solchen industriellen Infrastruktur extrem kapitalintensiv ist und Zeit erfordert, spiegelt sich in der jüngsten Kursentwicklung wider. Das Papier hat seit Jahresbeginn fast 40 Prozent an Wert verloren und notiert aktuell bei 0,71 Euro. Allerdings steht das Unternehmen bei der Finanzierung nicht allein da. Die US-Export-Import-Bank (EXIM) stellte bereits unverbindliche Absichtserklärungen über 2,07 Milliarden US-Dollar in Aussicht. Diese Mittel könnten im Rahmen der "Make More in America"-Initiative rund 70 Prozent der Investitionskosten bis zum ersten Produktionslauf decken.

Der heutige Vorstoß des Energieministeriums untermauert die strategische Relevanz solcher heimischen Rohstoffprojekte. Mit der in Aussicht gestellten Milliardenfinanzierung der EXIM-Bank und den nun neu aufgelegten Fördertöpfen der Regierung findet Graphite One ein äußerst vorteilhaftes politisches Umfeld vor, um seine US-Lieferkette schrittweise in die Realität umzusetzen.

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