Graphite One nutzt die jüngste Kapitalspritze für eine strategische Offensive. Der Entwickler kritischer Mineralien stärkt nicht nur die Beziehungen vor Ort in Alaska durch eine neue Führungskraft, sondern startet auch umfangreiche Marketing-Kampagnen in den USA und Europa. Nach dem erfolgreichen Abschluss der Finanzierung liegt der Fokus nun darauf, das Projekt operativ und kommunikativ in die nächste Phase zu heben.

Lokale Expertise für die Genehmigungsphase

Ein entscheidender Schritt für den langfristigen Erfolg von Minenprojekten ist die Akzeptanz vor Ort. Hier setzt Graphite One an und verpflichtete gestern Lucille Carter als neue Vice President of Community Relations. Carter wechselt von der Bering Strait Native Corporation zum Unternehmen und bringt wertvolle lokale Expertise mit.

Da sie in den Dörfern Nome und Teller aufwuchs – in direkter Nähe zur Graphite Creek Lagerstätte –, soll sie den Dialog mit den lokalen Gemeinschaften intensivieren. Dies ist besonders relevant, da das Projekt auf die kritische Phase der Umweltgenehmigungen zusteuert. CEO Anthony Huston betonte, dass Carters Rolle für die Vertiefung der Beziehungen zu den umliegenden Gemeinden essenziell sei.

Massive Investitionen in Sichtbarkeit

Parallel zur personellen Verstärkung kündigte das Unternehmen an, massiv in die Investor Relations zu investieren. Um die Bekanntheit der Aktie zu steigern, wurden Vereinbarungen mit der US-Firma i2i Marketing Group und der deutschen MCS Market Communication Service GmbH getroffen beziehungsweise erweitert.

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Die Dimensionen sind beachtlich: Für die US-Kampagne sind monatlich bis zu 250.000 US-Dollar veranschlagt, während für den europäischen Markt bis zu 350.000 Euro pro Monat fließen sollen. Diese Ausgaben unterstreichen den Willen des Managements, nach dem Kursrückgang von rund 30 Prozent seit Jahresbeginn wieder mehr Aufmerksamkeit am Kapitalmarkt zu generieren.

Finanzielle Basis steht

Möglich werden diese Maßnahmen durch die am 18. Februar abgeschlossene Kapitalerhöhung, die dem Unternehmen brutto rund 35 Millionen Kanadische Dollar einbrachte. Das frische Kapital ist primär für das Design und die Genehmigung der geplanten Fabrik für Anodenmaterialien sowie für allgemeine Betriebszwecke vorgesehen.

Mit der Ernennung von Carter und den Marketing-Budgets bereitet sich Graphite One nun konkret auf die weiteren Schritte beim Graphite Creek Projekt vor, das als größte Graphit-Lagerstätte der USA gilt und bereits den beschleunigten FAST-41 Genehmigungsstatus genießt.

Die kommenden Monate werden zeigen, wie effektiv das Unternehmen die hohen Marketingaufwendungen in nachhaltiges Investoreninteresse ummünzen und gleichzeitig die technischen Meilensteine in Alaska vorantreiben kann.

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