Der italienische Versicherungskonzern Generali hat heute starke Jahreszahlen für 2025 vorgelegt – und die Investoren reagieren mit Zustimmung. Was steckt hinter dem Ergebnissprung?

Weniger Katastrophenschäden, mehr Gewinn

Das operative Ergebnis kletterte um knapp zehn Prozent auf gut acht Milliarden Euro. Unter dem Strich legte der Überschuss sogar um zwölf Prozent auf knapp 4,2 Milliarden Euro zu – ein Rekordwert im Tagesgeschäft. Ein zentraler Treiber war dabei das Schaden- und Unfallsegment: Naturkatastrophen kosteten den Konzern in 2025 lediglich 593 Millionen Euro und damit weniger als halb so viel wie im Vorjahr. Kombiniert mit gestiegenen Bruttoprämien – im Schaden- und Unfallbereich ein Plus von 7,6 Prozent auf 36,2 Milliarden Euro – sprang der operative Gewinn dieser Sparte um rund ein Fünftel auf knapp 3,7 Milliarden Euro.

Sollten Anleger sofort verkaufen? Oder lohnt sich doch der Einstieg bei Generali?

Lebensversicherung und Fondsgeschäft zogen ebenfalls mit, wenn auch deutlich moderater: plus 4,3 beziehungsweise 1,5 Prozent im operativen Ergebnis.

Kapitalrückgabe auf breiter Front

Generali belohnt seine Aktionäre gleich doppelt. Die Dividende soll um knapp 15 Prozent auf 1,64 Euro je Anteilsschein steigen. Hinzu kommt ein Aktienrückkaufprogramm im Volumen von 500 Millionen Euro. Beides zusammen sendet ein klares Signal: Das Unternehmen fühlt sich gut genug aufgestellt, um Kapital in nennenswertem Umfang auszuschütten.

Die Aktie legte in Mailand um rund 0,6 Prozent auf 33,40 Euro zu – eine solide, aber keine überschwängliche Reaktion auf ein insgesamt starkes Zahlenwerk.

Generali-Aktie: Kaufen oder verkaufen?! Neue Generali-Analyse vom 12. März liefert die Antwort:

Die neusten Generali-Zahlen sprechen eine klare Sprache: Dringender Handlungsbedarf für Generali-Aktionäre. Lohnt sich ein Einstieg oder sollten Sie lieber verkaufen? In der aktuellen Gratis-Analyse vom 12. März erfahren Sie was jetzt zu tun ist.

Generali: Kaufen oder verkaufen? Hier weiterlesen...