Frequentis-Aktie: Unbeeindruckt!
Die Frequentis-Aktie hat eine schwer beeindruckende Kursentwicklung hinter sich. Letztes Jahr um diese Zeit wurden mit etwas Wohlwollen 30 Euro je Anteilsschein gezahlt. Aktuell sind es etwas mehr als 80 Euro. In nur einem kurzen Jahr konnte der Kurs sich also weit mehr als verdoppeln. Zu verdanken ist dies zu nicht unwesentlichen Teilen einer guten Auftragslage in den USA. Da stimmt es eher vorsichtig, dass nun schon wieder neue Zolldrohungen durch die Märkte schwirren.
Doch davon ließ die Frequentis-Aktie sich in den letzten Tagen kein Bisschen beeindrucken. Zwar hat die Kauflaune der Anleger dezent nachgelassen. Den Sturm an der Börse vom Wochenbeginn konnte Frequentis aber weitgehend schadlos überstehen. Am Mittwochmorgen ging es schon wieder um 2,2 Prozent bis auf 82 Euro aufwärts und der Support bei 80 Euro scheint zu halten.
Frequentis als Krisenprofiteur?
Eher entspannt können die Anleger auf neue Zolldrohungen seitens der US-Regierung blicken, da diese nicht für Österreich gelten. Darüber hinaus betreibt Frequentis mehrere Standorte in den USA und steht im Fall der Fälle nicht vollkommen hilflos da. Vielleicht noch mehr Eindruck hinterlässt aber, dass der Marktführer im Bereich der Flugsicherung gerade in Krisen zu einem potenziellen Profiteur avancieren könnte.
Die Sorge davor, dass US-Präsident Donald Trump ernsthaft nach Grönland greift und damit einen Bruch der Nato provoziert, hat den Rüstungssektor zuletzt weiter aufleben lassen. Mehr denn je steht Europa unter Druck, sich selbst um seine Verteidigung zu kümmern. Das eröffnet für Frequentis mit Blick auf die Bedeutung beim Drohnenverkehr weitere Chancen.
Unantastbar?
Unter dem Strich wirkt es also schon fast, als könnte Frequentis nur als Sieger hervorgehen. Dazu gesellen sich dann auch noch die sehr angenehmen Entwicklungen im zivilen Bereich, und das längst nicht nur in den USA. Auch in der östlichen Hemisphäre blickt Frequentis auf viel Nachfrage und damit ein breites Wachstum. Es müsste schon einiges mehr schiefgehen, um dieser erfreulichen Entwicklung ein Ende bereiten zu können.
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