Max Power Mining treibt die Erschließung natürlichen Wasserstoffs in Kanada mit Nachdruck voran. Das Unternehmen hat eine Privatplatzierung von bis zu 20 Millionen kanadischen Dollar angekündigt – und gleichzeitig einen Schutzplan für Aktionäre eingeführt. Beides zusammen skizziert den nächsten Schritt auf dem Weg zur kommerziellen Bewertung seiner Entdeckung in Saskatchewan.

Die Finanzierungsrunde im Detail

Am 9. März 2026 kündigte Max Power Mining eine Privatplatzierung an, die mindestens 4 Millionen und maximal 20 Millionen kanadische Dollar einbringen soll. Angeboten werden 15,38 Millionen Einheiten zu je 1,30 kanadischen Dollar. Jede Einheit besteht aus einer Stammaktie und einem halben Warrant, der zu 1,80 kanadischen Dollar innerhalb von 24 Monaten ausgeübt werden kann. Hampton Securities Limited fungiert als federführender Agent. Der Abschluss ist für den 20. März 2026 geplant, vorbehaltlich behördlicher Genehmigungen.

Die Erlöse sollen konkret für analytische Tests, Ressourcenmodellierung und die Finanzierung einer Bestätigungsbohrung am Lawson-Projekt eingesetzt werden. Hinzu kommen die Beschaffung seismischer 2D- und 3D-Daten sowie weitere Bohrungen.

Lawson-Entdeckung als Fundament

Hintergrund der Kapitalmaßnahme ist der Durchbruch vom Januar 2026: Max Power Mining bestätigte damals Kanadas erste erfolgreiche Entdeckung von natürlichem Wasserstoff an der Lawson-Bohrstelle. Die gemessenen Wasserstoffkonzentrationen erreichten 286.000 Parts per Million – ein konkreter Nachweis eines funktionierenden unterirdischen Wasserstoffsystems.

Anzeige

Sollten Anleger sofort verkaufen? Oder lohnt sich doch der Einstieg bei Max Power Mining?

Das Unternehmen hält in Saskatchewan Explorationslizenzen für rund 1,3 Millionen Acres, weitere 5,7 Millionen Acres befinden sich im Genehmigungsverfahren. Die geologische Struktur, der sogenannte Genesis Trend, erstreckt sich über etwa 475 Kilometer von Saskatchewan bis in die US-Bundesstaaten Montana und die Dakotas.

Parallel läuft die Vorbereitung des zweiten Bohrziels namens „Bracken" nahe der Grenze zu Montana. Anders als Lawson basiert dieses Projekt auf einem stratigraphischen Explorationskonzept und soll zeigen, ob das Modell auch in einem breiteren Gebiet trägt.

Aktionärsschutz und nächste Schritte

Ebenfalls am 9. März trat ein Shareholder Rights Plan in Kraft, der im Falle eines ungebetenen Übernahmeversuchs dem Vorstand und den Aktionären Zeit verschaffen soll, Alternativen zu prüfen. Der Plan entspricht gängiger Praxis kanadischer Börsenunternehmen und wurde nicht als Reaktion auf eine konkrete Übernahmeabsicht eingeführt. Die formelle Bestätigung durch die Aktionäre ist für die Hauptversammlung am 17. April 2026 vorgesehen.

Die Aktie hat sich seit ihrem 52-Wochen-Tief von 0,11 Euro im April 2025 vervielfacht, notiert aktuell aber rund 17 Prozent unter ihrem Jahreshoch. Im ersten Halbjahr 2026 rücken nun die 3D-Seismik über der Entdeckungszone und mindestens eine weitere Bestätigungsbohrung in den Fokus – ihre Ergebnisse werden zeigen, ob das Lawson-Projekt kommerzielles Potenzial besitzt.

Max Power Mining-Aktie: Kaufen oder verkaufen?! Neue Max Power Mining-Analyse vom 11. März liefert die Antwort:

Die neusten Max Power Mining-Zahlen sprechen eine klare Sprache: Dringender Handlungsbedarf für Max Power Mining-Aktionäre. Lohnt sich ein Einstieg oder sollten Sie lieber verkaufen? In der aktuellen Gratis-Analyse vom 11. März erfahren Sie was jetzt zu tun ist.

Max Power Mining: Kaufen oder verkaufen? Hier weiterlesen...