First Majestic Silver Aktie: ETF-Aufnahme lockt Investoren
First Majestic Silver zieht derzeit das große Geld an. Nach einem Rekordjahr 2025 rückt der Minenbetreiber durch wichtige Indexaufnahmen in den Fokus institutioneller Anleger. Gleichzeitig ändert das Management die strategische Ausrichtung für das laufende Jahr und verdoppelt die Ausschüttungsquote.
Passive Zuflüsse stützen den Kurs
Ein wesentlicher Treiber für die jüngste Aufwärtsbewegung sind Umschichtungen im Hintergrund. Im März 2026 wurde das Unternehmen in den VanEck Junior Gold Miners ETF sowie in den FTSE All-World Index aufgenommen. Analysten zufolge lösen diese Anpassungen signifikante passive Kapitalzuflüsse aus, die dem Handel zusätzliche Liquidität verschaffen.
Das spiegelt sich auch im Verhalten großer Adressen wider. Tudor Investment Corp baute seine Position zuletzt um fast 900 Prozent auf über 244.000 Anteile aus. Flankiert wird diese Entwicklung von BMO Capital Markets. Die Investmentbank stufte den Titel auf "Outperform" hoch und lobte die attraktive Bewertung im Verhältnis zum operativen Cashflow.
Strategiewechsel: Marge statt Masse
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Untermauert wird das Interesse durch die operative Entwicklung. Nach der erfolgreichen Integration der Cerro Los Gatos-Mine in Mexiko meldete der Konzern für 2025 eine Rekordproduktion von 15,4 Millionen Unzen Silber. Für das laufende Jahr drosselt das Management jedoch bewusst das Tempo. Die Prognose liegt mit 13,0 bis 14,4 Millionen Unzen leicht unter dem Vorjahreswert.
Die neue Devise lautet Profitabilität vor reinem Volumenwachstum. Ziel ist es, die Margen im aktuellen Preisumfeld optimal auszuschöpfen. Passend zu diesem wertorientierten Ansatz sollen Aktionäre stärker am Gewinn beteiligt werden. Die umsatzbasierte Dividende wurde von einem auf zwei Prozent des vierteljährlichen Nettoumsatzes verdoppelt.
Diese Mischung aus strategischer Neuausrichtung und passivem Kaufdruck macht sich bemerkbar. Allein in den vergangenen sieben Tagen legte der Titel um 8,29 Prozent zu und ging am Freitag bei 17,91 Euro aus dem Handel, was das Plus seit Jahresbeginn auf gut 30 Prozent schraubt. Für die heute beginnende Handelswoche rechnen technische Modelle auf Basis der aktuellen Volatilität mit einer täglichen Schwankungsbreite von knapp neun Prozent.
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