Die Anleger blickten zuletzt einigermaßen unsicher in die Zukunft des Flugzeugzulieferers FACC. Wenig überraschend sorgten der Irankrieg und dessen Auswirkungen auf den Flugverkehr dafür, dass manche Zukunftshoffnung auf die Probe gestellt wurde. Das Unternehmen begegnet solchen Zweifeln nun mit mehr als ansehnlichen Zahlen und einem weiterhin beeindruckenden Ausblick.

Im vergangenen Jahr konnten die Umsätze sich um 11,3 Prozent auf 984,4 Millionen Euro verbessern, was einem neuen Rekord entspricht. Das Ebit schnellte derweil um schwindelerregende 49,4 Prozent auf 42,3 Millionen Euro in die Höhe. Die Ebit-Marge wurde auf 4,3 Prozent nach 3,2 Prozent im Jahr davor beziffert. Bei allen wesentlichen Kennzahlen konnte FACC also ein mehr als beeindruckendes Wachstum vorweisen.

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Die Effizienz macht den Unterschied

FACC konnte nach eigenem Bekunden trotz anhaltender Verwerfungen in den Lieferketten sowie steigender Kosten in allen Divisionen ein positives Ergebnis erzielen und das Wachstum vorantreiben. Verantwortlich macht der Konzern dafür zu weiten Teilen das Effizienzprogramm "CORE". Auch in Zukunft rechnen die Verantwortlichen mit weiterem Wachstum und lassen sich dabei durch den Irankrieg offenbar nicht aus der Ruhe bringen.

Im laufenden Geschäftsjahr soll das Umsatz sich um fünf bis 15 Prozent verbessern, womit selbst am unteren Ende der Spanne die magische Marke von einer Milliarde Euro übertroffen werden würde. Das sorgt unter den Anteilseignern wieder für bessere Stimmung. Die FACC-Aktie konnte heute Morgen um 1,9 Prozent auf 13,82 Euro zulegen und damit ihr hohes Niveau behaupten. Auf Jahressicht ging es um knapp 80 Prozent aufwärts.

Noch keine neuen Kursrekorde bei FACC

Ein wenig Unsicherheit bleibt noch erhalten, weshalb die FACC-Aktie nicht direkt Kurs auf neue Rekorde nimmt. Der Ausblick kann sich jedoch sehen lassen und so die Nachfrage nicht plötzlich einbricht, dürfte auch bei der Aktie noch einiges an Aufwärtspotenzial versteckt sein. Nichtsdestotrotz wird der Aktienkurs sich kurzfristig dem allgemeinen Marktsentiment nicht vollständig entziehen können, welches marktweit für eine enorme Volatilität sorgt.

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