E.ON Aktie: Optimistische Marktentwicklungen!
Morgen ist es so weit: E.ON legt den Geschäftsbericht für 2025 vor. Nach einem Jahr mit deutlichen Ergebnissteigerungen – das EBITDA nach neun Monaten lag bereits 10 Prozent über Vorjahr – richten sich die Blicke auf eine entscheidende Frage: Konnte der Konzern die selbstgesteckte Prognose von 9,6 bis 9,8 Milliarden Euro bereinigtes EBITDA erfüllen?
Prognose bestätigt – aber auch erreicht?
Im November 2025 hatte E.ON seine Jahresprognose noch einmal bekräftigt. Das Ziel: Ein bereinigtes EBITDA zwischen 9,6 und 9,8 Milliarden Euro sowie ein Konzernüberschuss von 2,85 bis 3,05 Milliarden Euro. Nach neun Monaten hatte der Essener Energiekonzern bereits 7,4 Milliarden Euro EBITDA ausgewiesen – hochgerechnet etwa 77 Prozent der Zielmarke.
Das vierte Quartal musste also liefern. Die Analystenkonferenz am 25. Februar wird zeigen, ob E.ON die Erwartungen erfüllen konnte.
Investitionsdynamik im Netzgeschäft
Parallel zur Ergebnispräsentation dürfte das Management auch die Investitionsstrategie näher beleuchten. Von den geplanten 43 Milliarden Euro bis 2028 fließen 35 Milliarden in den Netzausbau – das Kerngeschäft. Im ersten Halbjahr 2025 stiegen die Investitionen bereits um 11 Prozent auf 3,2 Milliarden Euro.
Besonders spannend wird die Frage nach der Regulierungsperiode ab 2029. Noch Anfang 2025 hatte CFO Nadia Jakobi erklärt, dass Entscheidungen über weitere Investitionen vom Zeitplan der Bundesnetzagentur abhängen. Neue Signale zu Kapitalverzinsung und Rahmenbedingungen könnten die strategische Ausrichtung beeinflussen.
Mittelfristziele im Blick
Neben den Jahreszahlen wird der Markt auf eine mögliche Aktualisierung der Prognose bis 2028 achten. Im Februar 2025 hatte E.ON die Ziele angehoben: EBITDA von über 11,3 Milliarden Euro, ein Ergebnis je Aktie von rund 1,30 Euro und ein jährliches Dividendenwachstum von bis zu 5 Prozent. Die Frage ist, ob diese Marschroute Bestand hat oder nach den Erfahrungen aus 2025 nachjustiert wird.
Die Hauptversammlung am 23. April dürfte dann konkrete Antworten zur Dividendenentwicklung liefern.
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