Energy Fuels Aktie: Rückenwind?
Washington arbeitet offenbar an „Project Vault“ – einer strategischen Reserve für kritische Mineralien. Genannt werden dabei ausdrücklich Uran und Seltene Erden. Genau in diesem Spannungsfeld positioniert sich Energy Fuels: als großer US-Produzent von Urankonzentrat und mit wachsendem Fokus auf Seltene Erden.
Was würde eine staatliche Vorratshaltung für einen inländischen Lieferanten wie Energy Fuels praktisch bedeuten? Klar ist: Das Thema lenkt den Blick der Märkte stärker auf heimische Anbieter.
- Projekt „Vault“: Strategische US-Reserve für kritische Mineralien, inklusive Uran und Seltener Erden
- Relevanz für Energy Fuels: Großer US-Uranproduzent, Ausbau bei Seltenerd-Aktivitäten
- Nächster Termin: Zahlenvorlage wird um den 25. Februar erwartet
„Project Vault“ und die Lieferketten-Frage
Laut jüngsten Berichten soll „Project Vault“ einen substanziellen Vorrat an Rohstoffen schaffen, die als wichtig für nationale und wirtschaftliche Sicherheit eingestuft werden. Im Raum stehen dabei sowohl Seltene Erden als auch Uran.
Damit rücken Produzenten in den USA stärker in den Fokus. Energy Fuels gilt als Unternehmen, dessen Angebot grundsätzlich zu den Zielen eines solchen Programms passen könnte – allein, weil es die genannten Materialien im Inland produziert beziehungsweise die Kapazitäten dafür ausbaut.
Rückenwind aus den Rohstoffmärkten
Der politische Vorstoß trifft auf einen Markt, der bei Uran zuletzt ohnehin Stärke gezeigt hat. Die Uran-Spotpreise erreichten im Januar 17-Monats-Hochs. Als Treiber nennt der Ausgangstext die globale Debatte um Energiesicherheit und den Ausbau der Kernenergie.
Parallel dazu wird bei Seltenen Erden ein deutlicher Nachfrageanstieg erwartet. Gründe sind ihre Nutzung in Elektroautos, Windturbinen und weiteren „grünen“ Technologien.
Strategie und nächste Meilensteine
Die Meldung fügt sich in jüngste Unternehmensschritte ein. Im Januar kündigte Energy Fuels eine Vereinbarung zur Übernahme von Australian Strategic Materials an. Ziel: ein integriertes Seltene-Erden-Geschäft nach dem Prinzip „mine-to-metal & alloy“.
Zudem treibt das Unternehmen laut Text mehrere Projekte voran. Dazu zählen das Vara-Mada-Projekt (früher Toliara) in Madagaskar sowie der Ausbau der White Mesa Mill in Utah für die Verarbeitung Seltener Erden.
Konkreter wird es voraussichtlich mit dem nächsten operativen Update: Die Ergebnisveröffentlichung wird um den 25. Februar erwartet – und dürfte Einblicke in Produktion und Absatz geben, außerdem in den Stand der Integration der geplanten Übernahme und die Skalierung der Seltene-Erden-Kapazitäten.
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