DroneShield Aktie: Zahlen voraus
DroneShield legt am 25. Februar 2026 die geprüften Geschäftszahlen für 2025 vor. Die vorläufigen Ergebnisse versprechen Rekorderlöse von 216,5 Millionen Australischen Dollar – mehr als eine Verdopplung gegenüber dem Vorjahr. Zeitgleich steigen die Verteidigungsbudgets weltweit deutlich an.
Starke Vorabzahlen als Basis
Die vorläufigen, noch nicht auditierten Zahlen zeigen eine klare Aufwärtsentwicklung. Im vierten Quartal 2025 erzielte das Unternehmen Umsätze von 51,3 Millionen AUD. Auch das Software-as-a-Service-Geschäft entwickelt sich positiv: Im Schlussquartal steuerte dieser Bereich 4,6 Millionen AUD bei.
Die Auftragspipeline des auf Drohnenabwehr spezialisierten Unternehmens umfasst Stand Januar 2026 ein Volumen von 2,09 Milliarden AUD. Bei einer aktuellen Marktkapitalisierung von rund 3 Milliarden AUD und Barreserven von 202,73 Millionen AUD steht DroneShield finanziell solide da.
Rückenwind durch Aufrüstung
Das Timing der Zahlenvorlage könnte kaum günstiger sein. Indien erhöht sein Verteidigungsbudget für das Fiskaljahr 2026/27 um etwa 15 Prozent auf 86 bis 87 Milliarden US-Dollar. Die EU plant über die SAFE-Initiative Kredite von bis zu 150 Milliarden Euro zur Stärkung der Verteidigungsfähigkeiten ihrer Mitgliedstaaten.
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Großbritannien diskutiert eine Anhebung der Verteidigungsausgaben auf drei Prozent des BIP – das würde bis 2029/30 jährliche Mehrausgaben von 17,3 Milliarden Pfund bedeuten. Parallel dazu beschleunigt das Pentagon die Entwicklung von Drohnenabwehrsystemen zum Schutz kritischer Infrastruktur. Für das Frühjahr 2026 sind erste Sensortests geplant.
Interne Weichenstellung
DroneShield hat im Februar 2026 Michael Powell zum Chief Operating Officer ernannt. Powell bringt über 25 Jahre Erfahrung aus der Verteidigungs- und Luftfahrtbranche mit. Die Ernennung erfolgt vor dem Hintergrund steigender Nachfrage und der Notwendigkeit, die Produktion entsprechend hochzufahren.
Bereits im Dezember 2025 führte das Board neue Governance-Regeln ein: Der CEO muss künftig Aktien im Wert von 200 Prozent seines Jahresgehalts halten, Direktoren entsprechend ihrer Jahresgebühr. Die Frist zur Erfüllung dieser Vorgabe beträgt zwölf Monate.
Der Investorenkonferenz am 26. Februar dürfte besondere Aufmerksamkeit zuteil werden. Dort wird das Management erläutern, wie es die Pipeline von über zwei Milliarden AUD in konkrete Aufträge umsetzen will.
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