2,195 Euro stehen aktuell auf den Kurstafeln für die Atie der DroneShield. Ein weiterer Durchbruch von 8,9 % und die Überwindung der Marke von 2 Euro. Schon gestern waren die Werte mit 1,1 % über 2 Euro geklettert und hatten am Freitag mit rund 10,9 % einen regelrechten Triumph vollzogen. Kaum zu fassen: Die DroneShield hat den Aufwärtstrend wieder erreicht.

Der GD100 liegt bei 2,01 Euro. Diese Linie ist geknackt und damit ist der Weg aus formaler Sicht vollkommen frei.

DroneShield hat geliefert, der Markt belohnt nun

Ein neuer Militärvertrag über 8,2 Millionen Australische Dollar erreichte kürzlich den Markt. Der Auftrag stammt aus dem westlichen Umfeld und läuft über einen lokalen Anbieter mit militärischem Endkunden. Inhaltlich geht es um tragbare Systeme zur Drohnenabwehr.

DroneShield verkauft dabei nicht nur die Kernmodule. Zubehör Kits und Ersatzteil Kits gehören ebenfalls zum Paket. Diese Struktur erhöht den Auftragswert und bindet den Kunden operativ. Noch wichtiger wirkt die Verfügbarkeit. Die Produkte liegen bereits im Lager. Die Auslieferung startet zeitnah.

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Diese Eigenschaft verschafft dem Unternehmen Vorteile in einem Markt, der schnelle Einsatzfähigkeit verlangt. Genau das registrieren Händler. Bereits zuvor meldete DroneShield einen Auftrag über 6,2 Millionen Australische Dollar aus dem asiatisch pazifischen Raum. Davor folgte ein Volumen von rund 49 Millionen Australische Dollar.

Diese Serie steht im Kontrast zur Vergangenheit. Vor Wochen belasteten Insiderverkäufe den Kurs erheblich. Führungskräfte reduzierten Beteiligungen. Das Vertrauen brach ein. Der Kurs reagierte mit deutlichen Verlusten.

Das Management zog Konsequenzen. Führungskräfte dürfen ihre Anteile nun nicht mehr kurzfristig veräußern. Diese Selbstbindung wirkt als Signal. Der Markt nahm diese Änderung wahr und verband sie mit den neuen Aufträgen.

Charttechnisch entsteht dadurch eine neue Situation. Nach oben ist der Weg frei!

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