Die Aktie von DroneShield bewegt sich aktuell aufwärts. Dem Gewinn von 10,9 % noch am Freitag vor dem Wochenende folgte nun ein Aufschlag in Höhe von 2,1 % am Montag. Die Aktie konnte sich damit über die Marke von 2 Euro schieben und notiert gegenwärtig immerhin bei 2,04 Euro. Das Bild ändert sich damit jetzt.

DroneShield: Der Trend ist formal gut

Im Mittelpunkt steht weiterhin der gleitende 100-Tage-Durchschnitt. Dieser verläuft bei rund 2,01 Euro. Formal hat die Aktie den Indikator geknackt. Damit ist sie formal im Aufwärtstrend, bis dato allerdings nur recht knapp. Dies ist also noch ein Rückschlagmoment, der jederzeit greifen könnte.

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Gleichzeitig liefert das Unternehmen operative Argumente. DroneShield erhielt zuletzt einen weiteren Militärauftrag aus dem westlichen Umfeld im Volumen von 8,2 Millionen Australische Dollar. Der Auftrag fügt sich in eine Serie jüngerer Bestellungen ein und unterstreicht die fortlaufende Nachfrage nach Anti Drohnen Systemen.

Der aktuelle Vertrag läuft über einen im jeweiligen Land ansässigen Akteur, der an einen westlichen militärischen Endkunden liefert. Geliefert werden tragbare Abwehrmodule gegen Drohnen sowie ergänzende Zubehör Kits und Ersatzteil Kits. Diese Produktpalette adressiert mobile Einsatzszenarien und kurzfristige Bedarfe.

Ein entscheidender Punkt liegt in der Lieferfähigkeit. DroneShield meldete, dass sich die Systeme bereits auf Lager befinden. Dadurch kann die Auslieferung zeitnah erfolgen. Diese Eigenschaft gewinnt im militärischen Umfeld zunehmend an Bedeutung und beeinflusst die Wahrnehmung an den Börsen.

Bereits zuvor hatte das Unternehmen einen Auftrag über 6,2 Millionen Australische Dollar aus dem asiatisch pazifischen Raum gemeldet. Davor stand ein Großauftrag über rund 49 Millionen Australische Dollar. Diese Abfolge veränderte das Bild nach einer Phase des Vertrauensverlustes.

Dieser Vertrauensverlust resultierte aus umfangreichen Insiderverkäufen. Führungskräfte trennten sich in der Vergangenheit von Anteilen. Der Kurs reagierte entsprechend deutlich. Als Reaktion verpflichtete das Unternehmen das Management inzwischen dazu, bestehende Beteiligungen zu halten. Diese Maßnahme erschwert Insidergeschäfte spürbar und adressiert die Kritik direkt.

Am Ende also hat sich alles zum Positiven gewendet!

Die Aktie bewegt sich damit in einem Umfeld, in dem operative Fortschritte sichtbar bleiben, während die technische Bestätigung noch aussteht. Die Börse registriert die Aufträge, wartet jedoch auf klare Signale im Kursbild.

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