Kaum ein Titel aus dem Verteidigungsumfeld zeigte zuletzt ein so wechselhaftes Kursverhalten wie DroneShield. Innerhalb weniger Tage wechselten deutliche Kursgewinne und kräftige Rücksetzer einander ab. Diese Bewegungen erzeugten Aufmerksamkeit und Unsicherheit zugleich. Trotz aller Ausschläge ergibt sich ein klarer Befund. Am Ende des Jahres stand für das vergangene Geschäftsjahr an den Aktienbörsen ein Plus von rund 310 %. Dies wiederum ist an sich überzeugend.

Allein: Der aktuelle Kurs liegt bei 1,796 Euro. Damit hält sich die Aktie oberhalb des GD200, der bei rund 1,51 Euro verläuft. Dieser Abstand verleiht dem Titel eine gewisse charttechnische Grundlage. Gleichzeitig bleibt der GD100 außer Reichweite. Er liegt im Bereich knapp oberhalb von 2 Euro bei gut 2,01 Euro. Es fehlen also noch mehr als 10 %. Auch die Marke von 2 Euro wäre hier sehr wichtig und relevant für den Befund der Chartanalysten. Also: Es ist noch Luft nach oben.

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DroneShield: Luft nach oben ist noch dünn

Die jüngsten Kursausschläge stehen in engem Zusammenhang mit operativen Meldungen. Kurz vor den Feiertagen meldete DroneShield einen Auftrag über mehr als 6 Millionen AUD aus dem asiatisch pazifischen Raum. Der Vertrag läuft über einen regionalen Reseller. Wenige Tage später folgte die Nachricht über einen weiteren Militärvertrag im Volumen von 8,2 Millionen AUD mit westlichem Bezug. Konkrete Details blieben offen, doch der Markt registrierte die fortgesetzte Auftragsaktivität.

Diese Meldungen fallen in eine Phase der Neujustierung. Zuvor hatten vor einigen Wochen Insiderverkäufe durch Führungskräfte das Vertrauen spürbar belastet. Der Kurs verlor damals deutlich an Boden. DroneShield reagierte intern inzwischen und verpflichtete Führungskräfte zum Halten ihrer Beteiligungen. Diese Regelung adressiert exakt den Punkt, der zuvor Zweifel auslöste.

Jetzt also greift die Aktie wieder die Notierungen von 2 Euro an und damit auch den Wechsel in den endgültigen zwischenzeitlichen Aufwärtstrend. Die Entwicklung ist noch etwas zittrig. Aber sie läuft. 2 Euro wären wichtig!

 

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