DroneShield-Aktie: Fast sensationell!
Die Aktie von DroneShield zeigte sich zuletzt am Freitag leicht verbessert. Es ging um gut 3,5 % nach oben. Die Aktie erreichte einen Kurs in Höhe von rund 2,06 Euro. Das ist ein gutes Signal, insofern zuvor damit gerechnet worden war, die Aktie könnte sich sogar auf weniger als 1,90 Euro nach unten schicken lassen. Der Wert hatte zuvor Verluste von zunächst gut 7 % hinnehmen müssen und erweiterte diese sogar auf über 11 %. Diese Bewegung bestätigt die übergeordnete Einordnung, da das Papier weiterhin oberhalb sämtlicher relevanter gleitender Durchschnitte notiert.
Auffällig bleibt, dass der jüngste Kursrückgang zeitlich mit den Umsätzen zusammenfiel, die für das 4. Quartal gemeldet worden waren. Rund 51 Millionen AUD scheinen dem Markt hier nicht gereicht zu haben. Die Schätzungen für das laufende Jahr sollte der Konzern damit dann wohl verfehlen.
Die gute Nachricht: Es kommt mehr!
Vor einigen Tagen allerdings Tagen erhielt DroneShield in Australien einen Zugang zu einem neuen Vergabeprozess des Verteidigungsministeriums. Das Unternehmen gehört nun zu einem ausgewählten Kreis von Anbietern, die schneller an staatliche Aufträge gelangen können. Bestimmte Prüfungsstufen und Ausschreibungsphasen entfallen oder verkürzen sich deutlich.
Diese Veränderung besitzt hohe Relevanz für DroneShield, da staatliche Auftraggeber eine zentrale Rolle im Geschäftsmodell einnehmen. Besonders der Heimatmarkt Australien fungiert als wichtiger Referenzrahmen. Schnellere Vergaben erleichtern die Planbarkeit und verkürzen Zeiträume zwischen Angebot und Vertragsabschluss. Der Markt bewertete diesen Schritt zuletzt positiv.
Parallel dazu setzte das Unternehmen Maßnahmen um, die das Vertrauen in die Unternehmensführung stärken sollten. Nach umfangreichen Insiderverkäufen im Herbst des vergangenen Jahres verpflichtete DroneShield Führungskräfte zu einer klaren Bindung an ihre Beteiligungen. Diese Maßnahme reagierte auf eine Phase, in der der Kurs unter starken Druck geraten war und zeitweise unter die Marke von 1 Euro fiel. Der damalige Vertrauensverlust belastete das Papier erheblich.
Nun ist auch der Aufwärtstrend intakt und die Märkte wehrten sich gegen den Rutsch auf weniger als 2 Euro. Das sind gute Signale für die Australier!
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