DroneShield sorgte am Freitag für einen Kurssprung, der viele Beobachter kurz aufhorchen ließ. Die Aktie stieg um 10 % und landete bei 1,18 Euro. Dieser Move über die kritische Zone von 1 Euro wirkte wie ein kurzes Aufatmen. Händler griffen zu, weil diese Marke seit Tagen als entscheidender Prüfstein galt.

Doch die gute Stimmung reicht noch nicht sehr weit. Die Schatten des jüngsten Skandals lagen immer noch über jeder Kerze im Chart. Der CEO hatte rund 50 Millionen AUD durch Aktienverkäufe eingestrichen. Das Timing löste die heftigste Debatte der vergangenen Monate aus. Das Management präsentierte zunächst einen Auftrag, der nach den Insider-Verkäufen als bloße Bestätigung eines alten Geschäfts erschien. Diese Reihenfolge brannte sich in das Gedächtnis der Märkte ein. Die Aktie stürzte danach brutal ab.

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DroneShield: Wie weit kann das Misstrauen noch gehen?

Seitdem spielt der Markt ein einziges Bewertungsspiel: Misstrauen gegen Hoffnung. Die Kurse taumelten in den vergangenen Wochen (auch schon vor dem Insider-Verkauf) von etwa 3,75 Euro bis auf unter 1 Euro. Jede kleine Bewegung löste sofort neue Lesarten aus. Einige sahen im jüngsten Sprung die Chance, die Grundlinie zu verteidigen. Andere erklärten die Reaktion als reine Erleichterung nach extremem Ausverkauf.

DroneShield selbst verwies auf interne Standards und stellte keinen Zusammenhang zwischen Meldung und Verkäufen her. Die Börsen verziehen diesen Vorfall jedoch nur zögerlich. Die Ereignisse liegen zwar bereits mehrere Tage zurück, doch die Diskussionen über Glaubwürdigkeit bleiben laut.

Trotzdem zeigte die Aktie am Freitag Leben. Der Kurs hielt sich über der entscheidenden Marke, und das allein reichte aus, damit Teile des Marktes wieder Mut fassten. Die kommenden Bewegungen hängen nun weniger von neuen Aufträgen ab, sondern von der Frage, ob das Unternehmen Vertrauen zurückholt.

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