Strabag-Aktie: Die Auftragsbücher füllen sich weiter!
An Nachfrage mangelt es dem österreichischen Baukonzern Strabag weiterhin nicht. Im noch einigermaßen jungen Jahr 2026 konnten bereits einige interessante Neuaufträge vorgestellt werden. Dazu gesellt sich nun ein Verbindungsstück für die Schnellstraße Velenje-Koroska, welche Teil eines langfristigen nationalen Infrastrukturprogramms ist. Laut Strabag soll damit die Mobilität zwischen der österreichischen und der kroatischen Grenze gestärkt werden.
Der entsprechende Auftrag umfasst auch die zugehörige Infrastruktur und wurde an ein Konsortium vergeben. Teil davon ist die slowenische Strabag-Tochter Strabag d.o.o., welche 60 Prozent des Auftragswerts von 194 Millionen Euro erhalten soll. Die Bauarbeiten sollen bereits in den kommenden Tagen starten und rund 40 Monate in Anspruch nehmen.
Strabag punktet weiter
Der frische Auftrag ist nur ein weiteres Beispiel von vielen dafür, wie viel Potenzial noch in Strabag schlummert. Insbesondere mit Blick auf weitere Infrastrukturvorhaben in Europa und das 500 Milliarden Euro schwere Sondervermögen Deutschlands für solche Zwecke dürften noch einige weitere Order auf das Unternehmen warten. Allerdings sorgen tatsächliche Auftragseingänge wohl nicht für allzu viel Euphorie an der Börse.
Die Strabag-Aktie konnte sich auf Jahressicht um rund 27 Prozent verbessern und die Anleger scheinen damit einige Chancen bereits als eingepreist anzusehen. Dieser Eindruck drängt sich zumindest bei einem Blick auf den heutigen Kurs auf, der in Wien nur unwesentlich bis auf 84,90 Euro zum Handel am Mittag zulegen konnte. Gehofft wird an den Märkten auf noch mehr und vielleicht auch etwas umfangreichere Aufträge.
Die Richtung stimmt
Doch selbst wenn das Tempo manch einem vielleicht nicht hoch genug sein mag: in die richtige Richtung geht es mit Strabag allemal. Auswirkungen der aktuellen geopolitischen Verwerfungen sind zwar durchaus ein Thema, könnten sie doch für steigende Kosten, konjunkturelle Konsequenzen und vielleicht auch ein Überdenken von Staatsbudgets sorgen. Das sind bisher aber nur unangenehme Befürchtungen, während das Auftragsbuch von Strabag in der Praxis sich munter füllt.
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