DO & CO-Aktie: Breit aufgestellt!
Nicht nur im Flugzeug sorgt DO & CO für das leibliche Wohl. Auch am Boden gibt es vom Catering-Unternehmen einiges zu entdecken. Bereits seit dem Jahr 2012 ist das Unternehmen mit Filialen von Ketten wie "Big Daddy" oder "Henry" am Flughafen Wien vertreten. Dort soll im zweiten Quartal 2027 die Süderweiterung des Terminal 3 vollendet werden, mitsamt einem neuen Food Court.
Diese Gelegenheit will sich DO & CO nicht nehmen lassen. Bei der jüngsten Vorstellung von Partnern für die Flughafenerweiterung war auch der österreichische Caterer dabei. Geplant sind unter anderem eine weitere Filiale der Cafékette Demel sowie ein Selbstbedienungsrestaurant der Marke Henry und eine DO & CO Bar. Mit solchen Angeboten will das Unternehmen den Flughafenbesuchern den Tag versüßen und die eigene Bilanz weiter aufbessern.
Günstige Gelegenheit für DO & CO
Wahrscheinlich wird das Ganze für DO & CO nicht spielentscheidend sein, da der überwältigende Anteil der Umsätze noch immer aus dem Flugzeug-Catering stammt. Dennoch ist es eine günstige Gelegenheit, um sich am Boden neue Ladenflächen zu sichern und vom erwarteten Ansturm zur Anfangszeit profitieren zu können. Leisten kann sich das Unternehmen die Expansion nach hervorragenden Ergebnissen in den letzten Quartalen allemal.
Aus Anlegersicht sind die Expansionsabsichten grundsätzlich zu begrüßen. Doch die Märkte tun sich mit der DO & CO-Aktie noch immer etwas schwer. Die Wachstumsaussichten scheinen bereits eingepreist zu sein und die Rückeroberung der 200-Euro-Marke will seit einer Weile nicht mehr gelingen. Zum Wochenende musste das Papier sich mit einem Schlusskurs von 197,20 Euro zufriedengeben.
Das Geschäft läuft
Während die Charttechnik sich als hartnäckig erweist, gibt es auf fundamentaler Seite bei DO & CO nichts zu meckern. Die ersten neun Monate des vergangenen Jahres bescherten dem Konzern Wachstum in allen Bereichen und die weiteren Aussichten lassen eine Fortsetzung dieses Kurses vermuten. Daraus entsteht zumindest die Vermutung, dass die Aktie vielleicht etwas unterschätzt wird. Allem Anschein nach warten die Anleger aber noch auf neue Impulse. Die nächsten Quartalszahlen werden für den 12. Februar erwartet.
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