Die T-Aktie präsentiert sich in Bestform und lässt sich auch von Währungsschwankungen nicht ausbremsen. Der Bonner Konzern hat seine Jahresziele für 2025 übertroffen und liefert Anlegern genau die Nachrichten, auf die sie gewartet haben. Statt einer befürchteten Wachstumsdelle präsentiert das Management einen optimistischen Ausblick, der die jüngste Kursrallye fundamental untermauert.

Währungseffekte maskieren wahre Stärke

Auf den ersten Blick wirken die Zuwächse solide, aber unspektakulär: Der Konzernumsatz stieg 2025 um 2,9 Prozent auf 119,1 Milliarden Euro. Doch dieser Wert erzählt nur die halbe Wahrheit. Ein schwächerer US-Dollar drückte auf die umgerechneten Ergebnisse der wichtigen US-Tochter. Bereinigt um diese Währungseffekte legte der Umsatz organisch um beachtliche 4,2 Prozent zu.

Das operative Ergebnis (EBITDA AL) folgte diesem Muster. Während nominal ein Plus von 2,8 Prozent auf 44,2 Milliarden Euro in den Büchern steht, betrug das organische Wachstum fast fünf Prozent. Diese operative Stärke spiegelt sich im Aktienkurs wider, der heute um 2,72 Prozent auf 33,93 Euro kletterte und damit die positive Resonanz des Marktes verdeutlicht.

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Heimatmarkt als Wachstumstreiber

Besonders das vierte Quartal sorgte für positive Überraschungen. Mit einem Umsatzsprung auf 31,72 Milliarden Euro übertraf die Telekom die Erwartungen der meisten Analysten. Bemerkenswert ist dabei die Entwicklung vor der eigenen Haustür: Der deutsche Heimatmarkt, oft als gesättigt angesehen, kehrte mit einem Umsatzplus von 2,7 Prozent auf den Wachstumspfad zurück.

Gleichzeitig verbesserte sich der Free Cashflow AL auf 19,5 Milliarden Euro. Diese Kennzahl ist für Anleger essenziell, da sie den Spielraum für Dividenden und Schuldenabbau definiert. Das bereinigte Ergebnis je Aktie erreichte die Marke von 2,00 Euro.

Zuversicht für 2026

Das Management ruht sich nicht auf den Lorbeeren aus. Für das laufende Geschäftsjahr 2026 wurde die Messlatte höher gelegt. Das bereinigte EBITDA AL soll auf rund 47,4 Milliarden Euro steigen, während beim Free Cashflow ein Wert von knapp unter 20 Milliarden Euro angepeilt wird. Auch der Gewinn pro Aktie soll weiter auf 2,20 Euro klettern.

Diese Prognose bestätigt den langfristigen Aufwärtstrend des Papiers, das seit Jahresanfang bereits über 21 Prozent zugelegt hat. Mit dem aktuellen Kurs notiert die Aktie nur noch knapp unter ihrem 52-Wochen-Hoch von 35,78 Euro. Sollte die Telekom die in Aussicht gestellten Ziele erreichen, ist ein Ausbruch über diese Marke das logische nächste Szenario.

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