Defense Metals hat einen bürokratischen Meilenstein für das Wicheeda-Projekt in British Columbia erreicht. Das Vorhaben wurde vom Critical Minerals Office der Provinz für eine koordinierte Unterstützung ausgewählt. Diese Maßnahme soll die Vorbereitung auf die Umweltprüfung und die anschließenden Genehmigungsverfahren effizienter gestalten.

Beschleunigung der Genehmigungsverfahren

Die Aufnahme in das Regierungsprogramm ordnet das Projekt fest in die Rohstoffstrategie von British Columbia ein. Durch die dedizierte Unterstützung sollen regulatorische Prozesse beschleunigt werden, während gleichzeitig hohe Umweltstandards und Konsultationspflichten gewahrt bleiben. Für Defense Metals bedeutet dies eine engere Abstimmung mit den zuständigen Behörden bereits in der frühen Planungsphase.

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Können diese staatlichen Weichenstellungen den Weg zur geplanten Produktion ebnen? Die Maßnahme erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem das Unternehmen auch technisch aufrüstet. Aktuell läuft ein groß angelegtes Flotations-Testprogramm im Pilotmaßstab, das von SGS Canada durchgeführt wird. Die Kosten für diese technischen Tests belaufen sich auf rund eine Million Kanadische Dollar.

Technische Tests und wirtschaftliches Potenzial

Ziel des metallurgischen Programms ist die Optimierung der Verarbeitungsprozesse. Die Tests an Bohrproben sollen die Grundlage für kommende Ingenieurstudien liefern. Es wird erwartet, dass die Pilotanlage rund 1,5 Tonnen Konzentrat erzeugt, das für weitere Verarbeitungsschritte in einer hydrometallurgischen Anlage vorgesehen ist.

Die im Wicheeda-Vorkommen identifizierten Seltenen Erden, insbesondere Neodym und Praseodym, gelten als unverzichtbar für die Herstellung von Magneten für Elektrofahrzeuge und Windkraftanlagen. Die Provinz sieht in der Gewinnung kritischer Mineralien ein erhebliches wirtschaftliches Potenzial. Schätzungen gehen davon aus, dass neue Projekte in diesem Sektor bis 2040 einen Wert von bis zu 44 Milliarden Dollar für die Region generieren könnten.

CEO Mark Tory sieht in der Auswahl durch das Critical Minerals Office eine Bestätigung für die strategische Bedeutung des Standorts. Im nächsten Schritt plant das Unternehmen, die Ergebnisse der Pilotanlage noch in diesem Jahr in einer hydrometallurgischen Testphase weiterzuverarbeiten, um die Machbarkeitsstudie voranzutreiben.

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