Während der Gesamtmarkt gestern im geopolitischen Sturm ächzte, sendet die Deutsche Bank ein kräftiges Lebenszeichen für ihre Frankfurter Nachbarin. Analyst Benjamin Goy hat in seinem druckfrischen Ausblick das Kursziel für die Commerzbank von 37 auf 38 Euro nach oben geschraubt und bekräftigt seine klare „Buy“-Empfehlung. In einem Umfeld, das derzeit von Unsicherheit geprägt ist, wirkt diese Analyse wie ein Fels in der Brandung – und sie liefert handfeste Argumente für alle, die auf ein starkes Comeback des Gelben Riesen setzen.

Zins-Turbo und Quartals-Power

Goy ist überzeugt: Die Commerzbank wird für das vierte Quartal 2025 mit Zahlen aufwarten, die sich sehen lassen können. Besonders spannend ist seine Prognose für 2026: Er rechnet damit, dass das Management den Ausblick für den Zinsüberschuss anheben muss. Was trocken klingt, ist der eigentliche Motor der Erträge. Trotz der allgemeinen Sorge vor sinkenden Leitzinsen scheint die Bank ihre Margen besser verteidigen zu können als viele Skeptiker vermutet hatten. Die operative Stärke des Instituts wird so zum Schutzschild gegen die aktuellen Marktturbulenzen.

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Dividenden-Druck und günstige Bewertung

Ein weiterer Trumpf im Ärmel der Commerzbank ist ihre beachtliche Kapitalstärke. Laut der Analyse steigt dadurch der Druck auf den Vorstand, die Aktionäre stärker am Erfolg zu beteiligen. Höhere Gewinnausschüttungen und massive Aktienrückkäufe könnten das Papier für Investoren noch attraktiver machen.

Fazit: Das Fundament steht

Auch wenn die Politik in Davos und Washington derzeit für Schlagzeilen sorgt, rücken für die Commerzbank nun wieder die nackten Fakten in den Vordergrund. Mit dem neuen Kursziel von 38 Euro sieht die Deutsche Bank ein Aufwärtspotenzial, das weit über dem Branchendurchschnitt liegt. Die anstehende Bilanzvorlage am 11. Februar dürfte zur Stunde der Wahrheit werden – und Benjamin Goy rechnet mit einer positiven Überraschung.

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