Die Nachricht schlug an der Börse ein wie eine Bombe: Ausgerechnet die mächtige Investmentbank Goldman Sachs hat die Commerzbank-Aktie herabgestuft! Plötzlich gerät der Kurs, der monatelang nur eine Richtung kannte – nach oben – ins Wanken.

Ein Ende der Traumreise?

Die Commerzbank-Aktie hat hinter sich eine regelrechte Rallye. Angetrieben von soliden Geschäftszahlen und der spannenden Spekulation über eine mögliche Übernahme durch die italienische UniCredit, schien der Höhenflug kein Ende zu nehmen. Doch Goldman Sachs bläst nun zur Landung und warnt, die Luft sei zu dünn.

Was steckt hinter der Warnung?

Der Hauptgrund für die Herabstufung ist simpel: Die Aktie ist nach Ansicht der Analysten von Goldman Sachs zu teuer. Sie haben ihre Bewertung von "Neutral" auf "Verkaufen" gesenkt. Dieser Schritt ist ein klares Signal an alle Anleger: Es ist Zeit, auszusteigen oder zumindest Gewinne mitzunehmen, bevor der Kurs korrigiert.

Ein scheinbarer Widerspruch

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Der Clou an der Sache? Gleichzeitig hat Goldman Sachs das Kursziel für die Aktie angehoben. Das klingt im ersten Moment paradox, ist aber logisch. Das neue, höhere Kursziel liegt immer noch unter dem aktuellen Marktwert der Aktie. Die Analysten sagen damit im Grunde: Ja, der faire Wert der Aktie ist gestiegen, aber der Markt hat diese Entwicklung bereits überkompensiert. Daher ist das Risiko einer Kurskorrektur nun deutlich gestiegen und die Papiere sind keine Kaufempfehlung mehr.

Mit der Herabstufung der Commerzbank-Aktien bremst Goldman Sachs die Euphorie am Markt. Die US-Investmentbank stuft die Papiere trotz einer Kurszielerhöhung auf "Verkaufen" herab, weil der Kurs bereits als überbewertet gilt. Für die Commerzbank und auch die Deutsche Bank, die eine ähnliche Herabstufung erfuhr, bedeutet das nun Gegenwind in einem zuvor euphorischen Markt.

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