Der Krypto-Riese Coinbase wagt einen gewagten Schritt: Mit einem neuen DeFi-Produkt verspricht das Unternehmen seinen Nutzern Renditen von bis zu 10,8 Prozent – und das bei einem simplen Klick. Doch während CEO Brian Armstrong auf Regulierungserfolge in Washington setzt, verkauft er gleichzeitig eigene Aktien. Steht Coinbase vor dem Durchbruch oder vor einem regulatorischen Scherbenhaufen?

Der große DeFi-Sprung

Coinbase hat eine klare Strategie: Die komplexe Welt der dezentralen Finanzen (DeFi) für Millionen von Nutzern zugänglich machen, ohne dass diese die gewohnte Plattform verlassen müssen. Mit der Integration des Morpho-Protokolls können Kunden ihre USDC-Stablecoins nun direkt verleihen und dabei Renditen erzielen, die traditionelle Bankprodukte weit in den Schatten stellen.

Das Unternehmen nennt diese Strategie intern "DeFi Mullet" – eine benutzerfreundliche Fintech-Oberfläche mit leistungsstarker DeFi-Infrastruktur im Hintergrund. Die Botschaft ist klar: Coinbase will nicht nur Handelsplatz bleiben, sondern zum Gateway für hochverzinsliche DeFi-Produkte werden.

Coinbase-Aktie: Kaufen oder verkaufen?! Neue Coinbase-Analyse vom 28. Januar liefert die Antwort:

Die neusten Coinbase-Zahlen sprechen eine klare Sprache: Dringender Handlungsbedarf für Coinbase-Aktionäre. Lohnt sich ein Einstieg oder sollten Sie lieber verkaufen? In der aktuellen Gratis-Analyse vom 28. Januar erfahren Sie was jetzt zu tun ist.

Coinbase: Kaufen oder verkaufen? Hier weiterlesen...