Coinbase Aktie: Regulierungs-Poker eskaliert
Mitten im anhaltenden Regulierungschaos um Kryptowährungen geht Coinbase in die Offensive. Das Unternehmen fordert das US-Justizministerium auf, den "Flickenteppich" staatlicher Krypto-Gesetze zu beenden – während gleichzeitig CEO Brian Armstrong und CFO Alesia Haas Aktien für fast 12 Millionen Dollar verkauften. Zufall oder perfektes Timing?
Angriff auf Regulierungs-Chaos
In einem 14-seitigen Brief an das Justizministerium vom 17. September schlägt Coinbase eine neue Tonart an. Chief Legal Officer Paul Grewal fordert eine bundesweite Lösung für das Regulierungswirrwarr, das die Krypto-Branche lähmt. Besonders im Fokus: ein Verfahren aus Oregon, wo Regulierer im April 2025 wegen angeblich unregistrierter Wertpapiere klagten – nachdem die SEC ihren eigenen Fall bereits eingestellt hatte.
Die Botschaft ist klar: Coinbase will einheitliche Regeln statt widersprüchlicher Einzelaktionen der Bundesstaaten. Das Unternehmen drängt den Kongress, in künftige Marktstruktur-Gesetze umfassende Präventionsklauseln aufzunehmen.
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