Der französische Leitindex schloss den Freitag mit einem Plus von 0,29% bei 8.122,71 Punkten und setzte damit seine jüngste Aufwärtsbewegung fort. Die positive Stimmung wurde von ermutigenden europäischen Konjunkturdaten und einer robusten Performance in Schlüsselsektoren getragen.

Technische Signale sprechen klar

Die technische Analyse zeigt ein überwiegend bullishes Bild für den CAC 40. Der Relative Strength Index (RSI) bei 58,327 signalisiert "Kauf", ebenso wie der Stochastic-Oszillator bei 76,145. Auch MACD und ADX stützen mit Werten von 12,1 bzw. 51,244 die positive Grundstimmung.

Die Futures-Kontrakte für Dezember 2025 deuten auf weiteres Potenzial nach oben hin. Doch wie nachhaltig ist dieser Optimismus wirklich?

Diese Werte trieben den Index an

Die Aufwärtsbewegung wurde maßgeblich von starken Performances in mehreren Schlüsselsektoren getragen:

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  • Stellantis führte die Gewinner mit +2,02% auf 9,20 Euro an
  • ArcelorMittal legte kräftig 1,45% auf 37,18 Euro zu
  • LVMH, der Schwergewicht im Index, steuerte 1,29% auf 635,50 Euro bei
  • Schneider Electric (+1,23%) und Bureau Veritas (+1,17%) rundeten das positive Bild ab

Auf der Verliererseite dämpften jedoch Accor (-1,56%), EssilorLuxottica (-1,41%) und Kering (-1,15%) den Gesamterfolg.

Europäischer Kontext gibt Rückenwind

Der CAC 40 bewegte sich im Einklang mit anderen europäischen Märkten. Der deutsche DAX gewann ebenfalls 0,29%, während der britische FTSE 100 um 0,27% zulegte. Selbst in den USA zeigte sich Stärke - der S&P 500 kletterte um 0,54% auf Erwartungen eines Zinssenkungs durch die Fed im Dezember.

Die jüngsten Inflationsdaten aus Deutschland mit 2,3% für November 2025 - leicht unter der Prognose - sowie die Ankündigung der EZB, die Zinsen bis 2026 unverändert zu lassen, schufen ein stabiles monetäres Umfeld. Die Verabschiedung des französischen Haushalts 2026 beruhigte zudem politische Bedenken.

Kann der Index diese positive Dynamik in die neue Woche mitnehmen? Alles hängt von weiteren Konjunkturdaten und der Rhetorik der Notenbanken ab - sowohl von der EZB als auch von der Fed.

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