BYD Electronic – der heimliche Star hinter Apples iPhone-Erfolg – steht plötzlich im Rampenlicht. Goldman Sachs nimmt den Zulieferer auf seine exklusive Kaufliste, während in China die Nachfrage nach dem iPhone 17 explodiert. Doch kann ein Batterie-Rückruf beim Mutterkonzern die Rally stoppen? Oder steht hier ein unterschätzter Gewinner der KI-Revolution vor dem Durchbruch?

Goldman Sachs setzt auf den Apple-Profiteur

Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat BYD Electronic im November auf ihre prestigeträchtige "ERLI-based Hong Kong Buy List" gesetzt – ein klares Signal an institutionelle Anleger. Im Gegensatz zum bekannteren Mutterkonzern BYD Company, der Elektroautos baut, verdient BYD Electronic sein Geld als Zulieferer und Monteur für Tech-Giganten wie Apple. Und genau dort läuft das Geschäft derzeit besser als erwartet.

Der Grund: Das iPhone 17 wird in China zum Überraschungshit. Marktforscher Counterpoint bestätigt einen Nachfrageanstieg von 37 Prozent im Jahresvergleich allein im Oktober. Als einer der Hauptlieferanten profitiert BYD Electronic direkt von diesem Volumen-Boom – während Skeptiker noch vor Kurzem eine Abschwächung im Premium-Smartphone-Segment befürchteten.

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Solide Zahlen, klare Strategie

Die Finanzen sprechen eine deutliche Sprache: In den ersten neun Monaten 2025 fuhr BYD Electronic einen Umsatz von 123,3 Milliarden Yuan ein, bei einem Nettogewinn von 3,14 Milliarden Yuan. Die Effizienzgewinne in der Fertigung und die strategische Neuausrichtung auf KI-Komponenten und Energietechnologie zahlen sich aus.

Analysten von DBS Research sehen die Aktie bei einem fairen Wert von 49 Hongkong-Dollar – das aktuelle Kursniveau um 33 HK$ bietet also erhebliches Aufwärtspotenzial. Die zentrale These: Der Markt unterschätzt sowohl den "Apple-Effekt" als auch die Wachstumschancen im boomenden Segment der KI-Server.

Rückruf beim Mutterkonzern – ein Problem?

Ende November sorgte der Mutterkonzern BYD Company für Schlagzeilen: Fast 90.000 Hybrid-Fahrzeuge müssen wegen Batterie-Problemen zurückgerufen werden. Doch Investoren sollten hier genau differenzieren: BYD Electronic agiert als eigenständige Einheit im Elektronikgeschäft. Die Kernerlöse aus der Montage von Smartphones, Tablets und KI-Hardware bleiben von den automobilen Schwierigkeiten unberührt – eine Art "Firewall" zwischen den Geschäftsbereichen.

Was jetzt entscheidet

Entscheidend wird, ob sich der iPhone-Boom über die Weihnachtsquartal hinaus fortsetzt. Mit der Produktionsanlaufphase für die 2026er-Modelle und der zunehmenden Integration von KI-Features in Consumer-Geräten stehen die Vorzeichen gut. Technisch beobachten Analysten die Marke von 35 HK$ – ein Ausbruch darüber könnte die von Goldman Sachs eingeläutete Rally bestätigen.

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