Die Aktie von BYD zeigte zuletzt eine auffällige Kursbewegung. Der Kurs legte am Donnerstag noch um 4,88 % zu und erreichte 11,18 Euro. Damit überwand das Papier die Marke von 11 Euro, unterschritt indes am Freitag noch einmal minimal die runde Marke. Einerlei, möchte man sagen. Denn die Chinesen kämpfen mittlerweile sehr um ein Comeback in den Aufwärtstrend. Das rückt jetzt sehr nahe.

Der Abstand zum GD100 schrumpfte zwischenzeitlich auf nur noch rund 1 %. Auch der GD200 rückte näher und liegt nur noch etwa 8 % entfernt. Diese Relationen unterscheiden sich deutlich von der Situation im Herbst und Winter des vergangenen Jahres. Damals war es noch Usus, den Crash-Untergang von BYD zu erwarten.

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BYD spricht mit Amerikanern. Die Regierung freut sich nicht

Der Kursanstieg fiel nicht isoliert. Gespräche mit Ford über mögliche Batterielieferungen sorgten für Aufmerksamkeit. Diese Gespräche unterstreichen die Rolle der Batteriesparte, die viele Beobachter seit Langem als unterschätzt ansehen. BYD liefert Batterien nicht nur für eigene Fahrzeuge, sondern auch an Wettbewerber, selbst an Tesla. Diese Position stärkt die Verhandlungsposition im globalen Markt.

Parallel dazu treibt BYD die internationale Expansion voran. Das Unternehmen baut seine Präsenz in Europa und Lateinamerika aus. In Europa plant BYD, das Händlernetz bis 2026 deutlich zu erweitern. In Deutschland eröffnete bereits ein erster Denza Showroom am Lenbachplatz in München. Bis Ende 2026 sollen rund 40 Standorte entstehen. Diese Maßnahmen zielen auf zahlungskräftige Kundengruppen.

Also ist BYD ein stark expandierendes Unternehmen, das in dieser Funktion oft genug unterschätzt wird. Die Börsen aber sehen nun die Chance auf das große Comeback der Chinesen.

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