BYD-Aktie: Kracher!
Die Aktie von BYD startete mit einem Plus von rund 1,9 % in das neue Börsenjahr. Der Kurs erreichte dabei zwischen 10,92 und 11,00 Euro. Diese Bewegung folgte auf eine Phase mit deutlichem Druck. Ein belastbarer Aufwärtstrend liegt aktuell nicht vor. Der Status bleibt eindeutig, denn der Abwärtstrend bestimmt weiterhin das charttechnische Bild.
Der jüngste Wochenverlauf setzte bei etwa 10,15 Euro ein. Von dort aus bewegte sich der Kurs nach oben, ohne eine klare Trendwende zu markieren. Ein Blick zurück zeigt die Dimension der vorangegangenen Entwicklung. Im Sommer erreichten die Notierungen noch einen Höchststand von 17,69 Euro. Seitdem verlor die Aktie deutlich an Wert und pendelte sich in einer niedrigeren Zone ein.
BYD schafft es, sich zu stabilisieren!
Trotzdem fehlten zuletzt einschneidende Ereignisse, die einen Rutsch unter die Marke von 10,00 Euro nahegelegt hätten. Die Kursbewegungen blieben begrenzt und folgten keinem neuen negativen Impuls. Diese Ausgangslage bildet den Rahmen für aktuelle Unternehmensmeldungen.
Eine neue Nachricht lenkte nun Aufmerksamkeit auf die technologische Seite. BYD stellte für ein Modell eine Batterie mit 150 kWh vor. Die angegebene Reichweite liegt bei bis zu 1.006 km. Diese Zahl setzt ein deutliches Signal im Wettbewerb und unterstreicht den Anspruch des Konzerns, weltweit die Spitzenposition einzunehmen. Die Batterieentwicklung gilt als zentrales Element der strategischen Ausrichtung.
Gleichzeitig verändert sich das Umfeld im Heimatmarkt. Die chinesische Regierung reduzierte zuletzt die Autoförderung leicht. Diese Anpassung beeinflusst die Nachfrage, trifft jedoch alle Hersteller gleichermaßen. BYD reagiert darauf mit einer klaren Expansionsstrategie außerhalb Chinas.
Europa spielt dabei eine zentrale Rolle. Der Bau einer Fabrik in Ungarn steht im Fokus. Zusätzlich treibt das Unternehmen die Fertigstellung eines Werks in der Türkei voran. Beide Standorte sollen den Export deutlich ausweiten. BYD richtet seine Strukturen stärker auf internationale Märkte aus und schafft dafür Produktionskapazitäten vor Ort.
Analysten ordnen den Titel weiterhin chancenreich ein. Viele sehen eine deutliche Unterbewertung und sprechen von mindestens 30 %.
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