Der chinesische Automobilriese BYD (Build Your Dreams) schaltet in Deutschland mehrere Gänge hoch. Das Ziel ist klar formuliert: Bis Ende 2026 sollen sich die Zulassungszahlen im Vergleich zum Vorjahr verdoppeln. Um dieses ehrgeizige Vorhaben in die Tat umzusetzen, bricht der Konzern mit der reinen Digital-Strategie und setzt massiv auf physische Präsenz. Überall im Land entstehen neue Verkaufsstandorte, die den Kunden die Marke zum Greifen nah bringen sollen.

Lockrufe für Händler und Kunden

Damit das Händlernetz so rasant wachsen kann, greift BYD tief in die Tasche. Mit attraktiven Bonusprogrammen und exklusiven Vorteilen werden etablierte Autohäuser überzeugt, die Marke in ihr Portfolio aufzunehmen. Doch nicht nur die Partner profitieren: Für Privatkunden wird der Einstieg in die Elektromobilität durch gezielte Preisaktionen und verbesserte Serviceleistungen schmackhaft gemacht. Die Botschaft ist deutlich: BYD will keine Nischenmarke bleiben, sondern zum festen Bestandteil des deutschen Straßenbildes werden.

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Die Strategie hinter der Expansion

Der Fokus liegt dabei ganz klar auf der Erreichbarkeit. BYD hat erkannt, dass deutsche Privatkunden beim Autokauf weiterhin Wert auf persönliche Beratung und eine Werkstatt in der Nähe legen. Durch den massiven Ausbau der Standorte minimiert der Hersteller die Hemmschwelle für Skeptiker. Mit einer Modellpalette, die vom kompakten Stadtflitzer bis zur luxuriösen Limousine reicht, positioniert sich BYD als technologisch führende Alternative zu den heimischen Premiumherstellern.

2026 als das Jahr der Entscheidung

Das kommende Jahr wird für BYD zur Reifeprüfung auf europäischem Boden. Die Verdopplung der Zulassungen ist nicht nur eine Zahl, sondern ein Statement an die Konkurrenz. Während andere Hersteller mit der Nachfrage kämpfen, nutzt BYD seine vertikal integrierte Lieferkette – von der Batterie bis zum Chip – um lieferfähig zu bleiben. Wenn der Plan aufgeht, könnte 2026 das Jahr markieren, in dem die chinesische Dominanz im Elektrosegment endgültig in der Mitte der Gesellschaft ankommt.

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