BYD-Aktie: Das können Milliarden werden!
Die Stimmung rund um BYD war gestern besser als heute. Gestern, am Montag, war es für die Chinesen um ganze rund 5,3 % aufwärts gegangen. Mit Kursen von 10,73 Euro kratzte die Aktie schon fast an der Marke von 11 Euro. Heute ging es mit -0,9 % bis dato nach unten. Die Kurse kamen auf ein Niveau von 10,66 Euro. Noch ist der Aufwärtstrend weit entfernt. Auch Analysten allerdings sind derzeit zuversichtlich. Die rechnen noch immer mit Kursgewinnen in Richtung von über 13 Euro.
Die Voraussetzungen sind aus rein technologischer Sicht heute gut.
BYD mit seiner neuen Reichweite: Stark!
Der chinesische Konzern sorgt mit einer neuen Batteriegeneration für Bewegung in der Branche. Aktuell richtet sich der Blick der Branche auf eine technologische Neuerung, die der Konzern am Hauptsitz in Shenzhen vorgestellt hat.
Im Mittelpunkt steht die zweite Generation der sogenannten Blade-Batterie. Diese Akkutechnologie bildet seit 2020 das Rückgrat vieler Elektrofahrzeuge des Konzerns. Mit der neuen Version will BYD nun eine deutlich höhere Energiedichte und deutlich schnellere Ladezeiten erreichen.
Die neue Generation der Batterie basiert weiterhin auf Lithium-Eisenphosphat-Chemie. Diese Technologie verzichtet bewusst auf Rohstoffe wie Nickel oder Kobalt, die in vielen klassischen Lithium-Ionen-Batterien eingesetzt werden. Dadurch lassen sich sowohl die Produktionskosten als auch die Abhängigkeit von knappen Rohstoffen reduzieren.
Technisch rückt vor allem die Reichweite in den Mittelpunkt. BYD spricht bei ersten Modellen von Reichweiten oberhalb von 1.000 Kilometern nach dem chinesischen CLTC-Messzyklus. Ein Beispiel ist der Luxuswagen Yangwang U7, der laut Unternehmensangaben mit der neuen Batterie rund 1.006 Kilometer Reichweite erreichen soll.
Auch beim Laden will der Hersteller einen deutlichen Sprung erreichen. Die neue Blade Battery 2.0 soll laut Unternehmensangaben von 10 % auf 70 % innerhalb von fünf Minuten geladen werden können. Ein Ladevorgang von 10 % auf 97 % soll etwa neun Minuten dauern.
Diese extrem kurzen Ladezeiten sind allerdings an eine spezielle Infrastruktur gebunden. BYD kombiniert die Batterie mit einem eigenen Schnellladesystem. Die sogenannten Flash-Charging-Stationen erreichen laut Unternehmen eine Leistung von bis zu 1.500 kW.
Bis Ende des Jahres soll es ca. 20.000 dieser Anlagen geben. Ein enormer Schritt für die BYD. Der Markt wusste dies zumindest gestern zu würdigen. Analysten schon lange.
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