Vom Batteriehersteller zum unangefochtenen Giganten der Elektromobilität: Der Aufstieg von BYD gleicht einem technologischen Sprint. Stella Li, Executive Vice President, die einflussreiche Nummer zwei hinter Firmengründer Wang Chuanfu und die treibende Kraft hinter der internationalen Expansion, macht im Interview unmissverständlich klar, dass der Konzern nicht weniger als die Weltspitze anvisiert. Während andere noch über Strategien grübeln, hat BYD Tesla bereits beim Absatz von reinen E-Autos überholt und festigt seine Position unter den fünf größten Autokonzernen der Welt.

Europa im Fokus

Der Fokus liegt dabei massiv auf dem europäischen Markt. Für Li ist Europa kein reines Zahlenspiel, sondern ein hartes Qualitätssiegel. Wer sich hier gegen die traditionsreiche Konkurrenz durchsetzt, kann die gesamte Welt erobern. Besonders beeindruckend ist das Wachstum in der Schweiz: Mit einem Plus von über 2000 Prozent im Jahr 2025 setzt die Marke hier ein deutliches Ausrufezeichen und unterstreicht ihre Ambitionen im Premiumsegment.

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Lokale Produktion und technologische Dominanz

Um politischen Hürden und drohenden Zöllen auszuweichen, setzt BYD auf eine clevere Standortpolitik. Mit dem neuen Werk in Ungarn schafft der Konzern die Basis, um kompakte und erschwingliche Stadtautos direkt vor Ort zu produzieren. Diese Flexibilität erlaubt es, blitzschnell auf Marktveränderungen zu reagieren. Dass BYD dabei mehr als nur ein Autobauer ist, beweisen die über 100.000 Ingenieure, die täglich Dutzende neue Patente anmelden – von der extrem steifen „Cell-in-Body“-Bauweise bis hin zu Sicherheitsfeatures bei Hochgeschwindigkeit.

Die Revolution am Ladestecker

Ein echtes Highlight der technologischen Offensive sind die neuen „Flash Charger“. In nur fünf Minuten laden diese Kraftpakete genug Energie für 400 Kilometer Reichweite – ein Wert, der das bisherige Laden fast so schnell macht wie einen klassischen Tankstopp. Auch das nächste große Ding, die Festkörperbatterie, hat Stella Li bereits fest im Blick.

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