BMW Aktie: Wichtige Woche
BMW steht vor einem entscheidenden Termin im Finanzkalender. Morgen präsentiert der Münchner Autobauer erste Einblicke in das abgelaufene Geschäftsjahr 2025 – noch bevor die vollständigen Zahlen im März folgen. Parallel sorgt ein Milliardenauftrag für Zulieferer ZF für Aufmerksamkeit.
Die wichtigsten Fakten:
- Pre-Close Conference Call am 5. Februar 2026
- Langfristiger Liefervertrag mit ZF bis Ende der 2030er-Jahre
- EU-CO2-Flottenziele 2025 erreicht
- Aktienrückkaufprogramm läuft planmäßig weiter
Milliardenauftrag verschafft ZF Luft
BMW hat mit dem Zulieferer ZF einen langfristigen Vertrag über 8-Gang-Automatgetriebe mit Milliardenvolumen abgeschlossen. Die Zusammenarbeit ist bis in die späten 2030er-Jahre gesichert. Für den finanziell unter Druck stehenden Friedrichshafener Konzern bedeutet das dringend benötigte Planungssicherheit in turbulenten Zeiten der Branche.
Die Entscheidung unterstreicht BMWs Strategie, auch künftig auf Verbrennermotoren und Hybridantriebe zu setzen – trotz wachsender Elektro-Offensive. Das 8-Gang-Getriebe gilt als ausgereift und bewährt sich besonders in Premium-Modellen.
CO2-Ziele trotz Wachstum erreicht
Der Autobauer erfüllte die verschärften EU-CO2-Flottenziele im Jahr 2025 erneut. Besonders bemerkenswert: Die Fahrzeugverkäufe stiegen gleichzeitig, vor allem in Europa und den USA. Elektrifizierte Modelle trugen wesentlich zur positiven Bilanz bei.
Das Aktienrückkaufprogramm 2025/2027 läuft planmäßig weiter. Zwischen dem 26. Januar und 1. Februar 2026 erwarb BMW 250.157 eigene Stammaktien über Xetra.
Ausblick auf die Zahlen
Der Pre-Close Call morgen dient als Appetizer für die BMW Group Annual Conference am 12. März 2026, bei der die vollständigen Geschäftszahlen für 2025 auf den Tisch kommen. Am 6. Mai folgt dann bereits der erste Quartalsbericht für 2026, bevor am 13. Mai die Hauptversammlung ansteht. Die Spannung richtet sich vor allem auf die Margenentwicklung im Kerngeschäft und den Ausblick für das laufende Jahr.
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