Square treibt die Vernetzung seiner Handelsplattform voran. Mit fast 1.000 Branchenpartnern will die Block-Tochter ihren Kunden eine nahtlose Integration verschiedenster Geschäftswerkzeuge ermöglichen. In einer Zeit, in der operative Effizienz für Händler oberste Priorität hat, setzt das Unternehmen auf ein offenes Ökosystem als zentralen Faktor für künftiges Wachstum.

Breite Basis für Unternehmenskunden

Die jüngste Erweiterung des Partner-Netzwerks zielt darauf ab, Verkäufern eine breite Palette an spezialisierten Tools und Analysen zur Verfügung zu stellen. Laut Unternehmensangaben nutzen bereits rund 71 % der größeren Unternehmenskunden mindestens eine Partnerlösung über den hauseigenen App Marketplace. Durch die Integration von Schwergewichten wie Amazon, Apple, Uber Eats und Wix deckt Square nun nahezu alle kritischen Unternehmensbereiche ab – von der Zahlungsabwicklung bis hin zum Bestandsmanagement.

Dabei geht es nicht nur um reine Transaktionen. Kooperationen mit Plattformen wie Google, Meta und Lieferdiensten wie DoorDash sollen Händlern dabei helfen, neue Kunden über digitale Kanäle effektiver zu erreichen. Gleichzeitig wird die Verwaltung im Hintergrund durch Schnittstellen zu Buchhaltungssoftware wie QuickBooks oder Xero vereinfacht. Die Strategie dahinter ist eindeutig: Square möchte sich als unverzichtbare Schaltzentrale im Geschäftsalltag positionieren.

Strategie der offenen Plattform

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Hinter dem Ausbau steht die Vision eines vernetzten Systems. Morgan Kuntze, verantwortlich für globale Partnerschaften bei Block, betont, dass Square von Beginn an als offene Plattform konzipiert wurde. Dies soll es Händlern ermöglichen, genau die Werkzeuge zu wählen, die zu ihrer aktuellen Wachstumsphase passen, ohne bestehende Arbeitsabläufe komplett umstellen zu müssen. Kann die verstärkte Vernetzung den langfristigen Abwärtstrend der Aktie bremsen?

Trotz dieser strategischen Impulse bleibt die Marktlage für das Papier herausfordernd. Mit einem Kursplus von lediglich 0,48 % am vergangenen Freitag zeigt sich der Titel stabil, notiert jedoch seit Jahresbeginn fast 19 % im Minus. Der Abstand zum 52-Wochen-Hoch von über 40 % verdeutlicht den massiven Verkaufsdruck der letzten Monate. Ein RSI-Wert von 79 deutet zudem darauf hin, dass die Aktie kurzfristig technisch überkauft sein könnte.

Ein nächster konkreter Schritt in der Expansionsstrategie ist die bevorstehende Integration mit HotSchedules. Diese Partnerschaft soll es Gastronomen ermöglichen, Verkaufsdaten von Square direkt für die Personalplanung zu nutzen, um die Profitabilität zu optimieren. Für Block wird entscheidend sein, ob diese tiefe Verzahnung in die Betriebsabläufe der Kunden ausreicht, um das Transaktionsvolumen und damit die Aktie nachhaltig zu stützen.

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