Bitcoin: Panik unter 71.000 Dollar
Der Bitcoin befindet sich im freien Fall. Am Donnerstagmorgen sackte die Kryptowährung zeitweise um fast vier Prozent auf knapp über 70.000 Dollar ab. Zwar konnte sich der Kurs bis 8.30 Uhr leicht auf rund 71.000 Dollar erholen, doch das Jahresminus beträgt inzwischen fast 20 Prozent. Seit dem Rekordhoch von über 126.000 Dollar im November 2025 hat Bitcoin brutal 44 Prozent verloren – ein Wertverlust von rund 55.000 Dollar.
Vertrauenskrise erschüttert Kryptomarkt
Die aktuelle Talfahrt offenbart eine tiefe Vertrauenskrise. Bereits 2025 verlor Bitcoin mehr als sechs Prozent – erst das vierte Verlustjahr seit der Einführung 2009. Analysten sprechen von anhaltenden ETF-Abflüssen und wachsender Skepsis gegenüber der Rolle von Bitcoin als sicherer Hafen. Die globale Risikoaversion setzt dem gesamten Kryptomarkt massiv zu.
Der Kontrast zur langfristigen Entwicklung könnte kaum größer sein. Seit Ende 2012 legte Bitcoin um fast 530.000 Prozent zu – das entspricht einer Verfünftausendfachung. Von Cent-Beträgen in den Anfangsjahren katapultierte sich die Kryptowährung auf sechsstellige Dollar-Werte. Doch diese spektakuläre Erfolgsgeschichte scheint aktuell in weite Ferne gerückt.
Marktdominanz bleibt unangefochten
Trotz der Kursverluste behauptet Bitcoin seine Vormachtstellung im Kryptomarkt. Mit einer Marktkapitalisierung von rund 1,4 Billionen Dollar dominiert die älteste Digitalwährung weiterhin deutlich. Ethereum folgt mit 250 Milliarden Dollar auf Platz zwei, Tether mit 185 Milliarden Dollar auf Rang drei. Die Gesamtkapitalisierung aller Kryptowährungen ist laut CoinMarketCap von 3 Billionen Dollar Anfang 2026 auf aktuell knapp 2,4 Billionen Dollar geschrumpft.
Die nächsten Handelstage dürften entscheidend sein. Rutscht Bitcoin nachhaltig unter die psychologisch wichtige Marke von 70.000 Dollar, könnte eine weitere Verkaufswelle drohen. Anleger fragen sich zunehmend, ob die Kryptowährung ihre Funktion als Wertaufbewahrungsmittel überhaupt noch erfüllen kann.
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