Trumps Schützenhilfe für Europas Falken
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Erstmals in diesem Jahr setzt sich der EZBRat in Frankfurt zusammen, um über die weitere Höhe der Leitzinsen zu beraten. Der Einlagenzins liegt seit Juni bei 2,0 Prozent. In den vier EZB-Sitzungen seither hielten die Euro-Währungshüter den Zins konstant. Die Entscheidung, ob die Füße weiter stillgehalten werden, wird um 14:15 Uhr bekanntgegeben: es dürfte ein 5. mal keine Änderung geben.
Dafür spricht, dass die Inflationsrate mittlerweile die in etwa anvisierte Marke von 2,0 Prozent unterschritten hat (1,7% im Jänner nach einer ersten Eurostat-Schätzung) ... und sich der sorgenvolle Blick auf die EuroStärke zuletzt deutlich entspannte: erstmals seit 2021 wurde kürzlich die Marke von 1,20 US-Dollar übersprungen. Doch dann kam noch kürzlicher US-Präsident Donald Trump, der mit seiner Intention, den früheren FedGouverneur Kevin Warsh als Nachfolger von Jerome Powell an die Notenbankspitze zu hieven, die Märkte auf dem falschen Fuß erwischte, da dieser viel mehr Falke denn Taube ist. Die Folge dieser nun höheren Zinserwartungen sah/sieht man bei Gold, Silber, Bitcoin ... aber auch dem Euro, der mittlerweile wieder unter 1,18 USD notiert.
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