Eine große Real-World-Studie liefert neue Daten zur Wirkung von COVID-19-Auffrischimpfungen – und stützt damit auch die Evidenz für den Pfizer-BioNTech-Booster. Im Kern geht es um eine simple, aber für die Bewertung der mRNA-Plattform wichtige Frage: Wie gut schützen Booster in der Praxis vor schweren Verläufen?

Die Analyse basiert auf Daten von mehr als drei Millionen Erwachsenen. Untersucht wurden konkret Krankenhausaufenthalte und Todesfälle im Zusammenhang mit COVID-19.

Studie: Schutz vor schweren Verläufen

Die Ergebnisse wurden im Fachjournal Vaccine veröffentlicht. Federführend waren die Universitäten Bristol und Oxford.

Im Fokus stand die Booster-Kampagne im Herbst 2022 in England. Das Fazit: Wer eine Auffrischimpfung erhielt, hatte ein deutlich geringeres Risiko für schwere COVID-19-Verläufe – sowohl mit Blick auf Hospitalisierungen als auch auf Todesfälle. Gleichzeitig zeigen die Daten auch eine zeitliche Komponente: Der Schutz war kurz nach der Impfung am stärksten und nahm anschließend über die Zeit ab.

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Moderna vs. Pfizer-BioNTech: ähnliches Niveau

Die Studie verglich außerdem die beiden mRNA-Booster von Moderna sowie Pfizer-BioNTech. Laut Auswertung schnitten beide Präparate ähnlich ab, wenn es um die Reduktion von Krankenhausaufenthalten und Todesfällen ging.

Besonders betont die Untersuchung den Nutzen von Boostern für Menschen über 50 Jahre. Für diese Gruppe bleiben Auffrischungen demnach ein zentraler Faktor, um das Risiko schwerer Folgen zu senken.

Strategischer Kontext bei BioNTech

Finanziell richtet sich der Blick bei BioNTech inzwischen vor allem auf die Onkologie-Pipeline. Gleichzeitig bleibt jede zusätzliche Bestätigung der mRNA-Technologie im Alltag ein wichtiger Baustein für die wissenschaftliche Plattform.

Das Unternehmen hat das Ziel ausgegeben, sich zu einer Onkologie-Firma mit mehreren Produkten zu entwickeln. Dafür sind in den kommenden Jahren mehrere Ergebnisse aus späten klinischen Studien angekündigt. Investoren beobachten entsprechend, wie gut BioNTech den Übergang von Erfolgen bei Infektionskrankheiten in den Bereich Krebstherapien übertragen kann – die neuen Real-World-Daten dienen dabei als erneute Bestätigung der Leistungsfähigkeit der etablierten mRNA-Produkte.

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