Bilfinger Aktie: Analysten zünden Turbo!
Die Spannung steigt ins Unermessliche. Unmittelbar vor dem entscheidenden Kapitalmarkttag am Dienstag prescht die Deutsche Bank vor und schraubt das Kursziel für den Industriedienstleister massiv nach oben. Startet der Konzern jetzt den finalen Durchmarsch auf neue Hochs oder sind die Erwartungen bereits zu heiß gelaufen?
Hier sind die Fakten, die Anleger jetzt kennen müssen:
- Neues Kursziel: Deutsche Bank erhöht auf 115 Euro (zuvor 105 Euro).
- Performance-Explosion: Seit Jahresanfang liegt der Titel 119,01 % im Plus.
- Chart-Signal: Der Kurs notiert weniger als 3 % unter dem 52-Wochen-Hoch.
Angriff auf das Allzeithoch?
Pünktlich zum Wochenende sorgte eine frische Analyse für Furore am Parkett. Deutsche Bank Research sieht den fairen Wert nun bei satten 115 Euro und bekräftigt die Kaufempfehlung. Der Grund für den Optimismus: Die Experten trauen dem Unternehmen zu, die EBITA-Marge mittelfristig in einen Korridor von 7 bis 9 Prozent zu hieven.
Das Timing könnte kaum besser sein. Mit einem Schlusskurs von 101,40 Euro am Freitag klopft die Aktie lautstark am 52-Wochen-Hoch von 104,50 Euro an. Ein Ausbruch über diese Marke scheint nur noch eine Frage der Zeit zu sein, gestützt durch eine starke Wochenperformance von über 9 Prozent.
Dubai-Deal beflügelt Fantasie
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Der jüngste Höhenflug kommt nicht von ungefähr. Fundamentale Rückendeckung lieferten zuletzt solide Quartalszahlen und eine angehobene Cashflow-Prognose für 2025. Ein konkreter Beweis für die operative Wende ist der prestigeträchtige Auftrag aus Dubai: Bilfinger sichert sich das Engineering für eine strategische Kerosin-Pipeline zum Al Maktoum International Airport.
Historisch betrachtet ist die Transformation vom kriselnden Baukonzern zum profitablen Dienstleister geglückt. Das spiegelt sich auch in der technischen Verfassung wider: Mit einem Abstand von über 20 Prozent zur 200-Tage-Linie ist der langfristige Aufwärtstrend in Stein gemeißelt.
Showdown am Dienstag
Doch was bringt der Dienstag? Alle Augen richten sich nun auf den Kapitalmarkttag am 2. Dezember. Marktteilnehmer erwarten, dass CEO Thomas Schulz die neuen Mittelfristziele konkretisiert.
Bestätigt der Vorstand die bullischen Margenerwartungen der Analysten, dürfte der Widerstand bei 104,50 Euro fallen wie ein Kartenhaus. Der Weg in Richtung 115 Euro wäre damit frei. Enttäuscht das Management hingegen, droht bei der aktuell hohen Bewertung eine scharfe Korrektur. Anleger sollten sich auf volatile Stunden einstellen.
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