Bedford Metals Aktie: Unter Druck
Bedford Metals startet mit Gegenwind ins neue Jahr. Der Kurs ist in den vergangenen Wochen deutlich zurückgekommen und notiert nur noch knapp über dem Jahrestief. Im Fokus steht vor allem die Frage, ob der Bereich um 0,18–0,19 CAD als stabile Unterstützung hält.
Aktuelle Kurslage
Am letzten Handelstag vor dem Jahreswechsel schloss die Aktie bei 0,19 CAD, ein Rückgang von 2,56 % gegenüber dem Vortag. Seit Mitte Dezember hat sich damit eine spürbare Korrektur aufgebaut.
Wichtige Eckdaten im Überblick:
- Schlusskurs: 0,19 CAD
- Tagesveränderung: -2,56 %
- Jüngstes Zwischenhoch (11. Dezember): 0,24 CAD
- 52-Wochen-Spanne: 0,18 CAD bis 0,62 CAD
- Marktkapitalisierung: ca. 16,22 Mio. CAD
- 1-Jahres-Performance: rund -50 % bis -64 % (je nach Datenquelle)
Auffällig ist der Rückgang um etwa 17 % im Monatsverlauf. Ein wesentlicher Faktor ist das ausbleibende Kaufinteresse in einem ohnehin schwankungsanfälligen Umfeld für kleine Explorationswerte.
Sektorumfeld und Liquidität
Im Uran- und Edelmetallexplorationssegment agieren viele Anleger derzeit zurückhaltend. Auf Basis des aktuellen Kurses von 0,19 CAD liegt die Bewertung von Bedford Metals bei rund 16,22 Mio. CAD. Verglichen mit dem 52-Wochen-Hoch von 0,62 CAD spiegelt dies einen deutlichen Bewertungsabschlag wider.
Besonders die geringe Liquidität an der TSX Venture Exchange spielt eine Rolle. Die Aktie pendelt nur einen Cent über dem 52-Wochen-Tief von 0,18 CAD. In solchen Kursregionen können bereits kleinere Orders spürbare Ausschläge auslösen. Der jüngste Rutsch aus der Zone 0,22–0,24 CAD deutet darauf hin, dass Verkäufer derzeit dominieren und den kurzfristigen Kursverlauf belasten.
Technische Ausgangslage
Aus technischer Sicht war der Bruch der Marke von 0,20 CAD ein negatives Signal. Viele Chartanalysten sehen das 52-Wochen-Tief bei 0,18 CAD nun als nächste wichtige Unterstützungszone. Ein Unterschreiten dieser Marke könnte zusätzlichen Verkaufsdruck nach sich ziehen.
Auf der Oberseite gilt ein klarer Ankerpunkt: Erst ein stabiler Rücklauf über 0,22 CAD würde auf eine mögliche Bodenbildung und eine Entspannung des aktuellen Abwärtstrends hindeuten.
Solange keine neuen Unternehmensmeldungen oder ein deutlicher Anstieg der Uran-Spotpreise für frische Impulse sorgen, dürfte die Stimmung vorsichtig bleiben. Entscheidend wird sein, ob sich der Bereich um 0,18–0,19 CAD in den kommenden vollen Handelstagen im neuen Jahr als tragfähiger Boden etabliert.
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