Bedford Metals geht mit einem schuldenfreien Finanzpolster und einem vollfinanzierten Bohrprogramm in sein Geschäftsjahresende. Das Juniorunternehmen kombiniert Uran- und Goldexploration — und steht kurz vor dem operativen Prüfstein des Jahres.

Uran im Fokus: Sheppard Lake im Frühjahr

Den größten Schwung bringt derzeit das Uranprojekt Sheppard Lake in Saskatchewan. Das 13.092 Hektar große Areal am südlichen Rand des Athabasca-Beckens weist neu definierte EM-Leiterzonen auf. Das für Frühjahr 2026 geplante Bohrprogramm zielt auf die Zonen TZ-1 und TZ-2 sowie das Warr-Lake-Gebiet.

Strategisch interessant ist auch das benachbarte Close-Lake-Projekt: Es grenzt an Claims von Cameco, dem weltgrößten Uranproduzenten, und liegt innerhalb eines Explorationskorridors, der die Cigar Lake Mine und die McArthur River Mine beherbergt.

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Ende Januar sicherte sich Bedford zudem eine Kooperationsvereinbarung mit der English River First Nation — ein wichtiger Schritt für die soziale Akzeptanz des Projekts vor dem Bohrstart.

Gold als zweite Säule

Auf der Goldseite hält Bedford 100 Prozent am Margurete-Projekt in British Columbia, rund 200 Kilometer nordwestlich von Vancouver. Frühere Explorationsarbeiten lieferten Oberflächenwerte von bis zu 6,18 Gramm Gold pro Tonne. Das Projekt liegt in unmittelbarer Nähe der historisch bedeutsamen Doratha-Morton- und Alexandria-Minen.

Finanziell vorbereitet

Die Bilanz zeigt sich für ein Unternehmen dieser Größe solide: Rund 3,56 Millionen kanadische Dollar in bar, keine Schulden. Private Placements im Oktober und November 2025 brachten brutto rund 1,45 Millionen CAD ein. Im Quartal bis Ende Dezember 2025 wies Bedford einen Nettogewinn von 160.000 CAD aus — nach einem Verlust von 105.000 CAD im Vorjahreszeitraum.

Mit dem Bohrstart im Frühjahr und dem Geschäftsjahresende am 31. März 2026 rückt die erste belastbare Einschätzung des geologischen Potenzials von Sheppard Lake in greifbare Nähe.

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