Bayer-Aktie: Eil-Meldung!
Auch der Handel am Freitag war für die Bayer enttäuschend. Die Notierungen produzierten ein Minus von -1,01 %, womit der Kurs bei 37,80 Euro taxiert wurde. Am Montag konnte sich die Bayer in den ersten Minuten diesen Rücksetzer nicht zurückholen. Es ging um ca. 0,2 % aufwärts. Diese Bewegung fügt sich in das aktuelle Bild am Markt. Die Bayer ist vergleichsweise schwach, so der Eindruck.
Die Notierung pendelte zuletzt zwischen 37 Euro und 40 Euro. Das ist zum Leben zu wenig und zum Sterben zu viel, wenn man die Notierungen vergleich mit dem, was bereits vor einigen Wochen galt. Die Aktie schien auf dem Weg in Richtung von 50 Euro.
Bayer: Vergleichsweise schwach
Innerhalb dieser Spanne kam es zu keiner nachhaltigen Richtungsentscheidung. Denn noch ist der Markt verunsichert.
Ein wesentlicher Einflussfaktor ergibt sich aus der Lage im Nahen Osten. Der Iran-Konflikt belastet Chemie-Unternehmen, wobei sicher auch die Bayer zumindest stimmungstechnisch zu den betroffenen Konzernen zählt.
Dieser Zusammenhang betrifft auch die Energiepreise, die für die Branche eine Rolle spielen. Die Entwicklung wirkt sich direkt auf die Bewertung aus.
Ein weiterer Punkt liegt in den USA. Die Glyphosat-Frage wird im April einen weiteren Schritt machen. Dieser Termin gilt als zentral für die juristische Situation. Die Aussicht, entscheidende Verfahren abzuschließen, steht im Raum. Deshalb ist die Aktie zwar im Aufwärtstrend, aber noch immer vergleichsweise in einer unsicheren Position.
Bayer notiert noch etwas über der wichtigen 100-Tage-Linie, allerdings nur knapp. Die Richtung bleibt deshalb offen.
Auf Analystenseite setzte die UBS am Donnerstag allerdings noch immer ein Kursziel von 52 Euro. Die gute Stimmung bei den Analysten also setzt sich noch immer fort. Kurse von weit über 44 Euro, wie von Analysten im Mittel angenommen, sind indes derzeit während des Iran-Kriegs zumindest schwieriger zu erreichen.
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