Der Goldpreis jagt von Rekord zu Rekord und zieht die Minenbetreiber mit nach oben. In diesem idealen Umfeld meldet sich nun die US-Großbank JPMorgan zu Wort und attestiert einem der Branchenriesen erhebliches Aufwärtspotenzial. Doch reichen die steigenden Rohstoffpreise allein aus, um die Aktie weiter anzutreiben?

Die Analysten von JPMorgan haben am heutigen Donnerstag die Beobachtung von Barrick Mining aufgenommen. Mit einem Kursziel von 68,00 US-Dollar für Dezember 2026 signalisiert die Bank deutliche Zuversicht. Ausgehend vom aktuellen Kursniveau bei knapp 53 US-Dollar errechnet sich daraus ein Aufwärtspotenzial von rund 28 Prozent.

Als Begründung führen die Experten die starke Marktstellung des weltweit drittgrößten Goldproduzenten an. Barrick verfügt über nachgewiesene und wahrscheinliche Reserven von 90 Millionen Unzen Gold sowie 18 Millionen Tonnen Kupfer. Zudem betonen die Analysten die Verlässlichkeit bei den Ausschüttungen: Das Unternehmen zahlt seit 39 Jahren kontinuierlich Dividenden.

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Historische Gold-Rally stützt Margen

Die positive Einschätzung der Bank trifft auf ein außergewöhnliches Marktumfeld. Der Goldpreis kletterte heute auf ein neues Allzeithoch von 5.536 US-Dollar je Unze. Allein im laufenden Monat Januar verzeichnete das Edelmetall damit einen massiven Wertzuwachs von 28 Prozent.

Für Großproduzenten wie Barrick ist diese Entwicklung der entscheidende Gewinntreiber. Da die Förderkosten (AISC) weit unter den aktuell explodierenden Spotmarktpreisen liegen, weiten sich die Gewinnmargen signifikant aus. Auch Konkurrenten wie Newmont profitieren von dieser Sektor-Dynamik und erhielten zuletzt ebenfalls positive Analystenkommentare.

Zahlenvorlage als nächster Impuls

Anleger müssen nicht lange auf fundamentale Belege für diese optimistischen Szenarien warten. Barrick Mining wird am kommenden Donnerstag, den 5. Februar 2026, seine Ergebnisse für das abgelaufene Quartal präsentieren.

Der Marktkonsens rechnet mit einem Gewinn je Aktie von 0,89 US-Dollar bei einem Umsatz von rund 5,15 Milliarden Dollar. Im Vorquartal hatte das Unternehmen die Erwartungen bereits übertroffen. Die Zahlenvorlage in der nächsten Woche wird der entscheidende Realitätscheck zeigen, ob der Konzern den Rückenwind des Goldpreises effizient in Gewinne ummünzen kann.

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