Axsome Aktie: Es rumpelt!

Während Axsome Therapeutics eigentlich mit starken Quartalszahlen und einer vollen Agenda an Investor-Events glänzen müsste, werfen massive Insider-Verkäufe dunkle Schatten auf die Biotech-Aktie. Ein Director setzte über 2,4 Millionen Dollar um – und kündigte weitere Verkäufe an. Steckt dahinter bloß persönliche Finanzplanung oder ahnen die Insider mehr, als sie sagen?
Machtpoker der Insider
Die jüngsten Transaktionen lesen sich wie ein Ausstiegsszenario: Director Roger Jeffs verkaufte am Dienstag 20.000 Aktien zu einem Durchschnittspreis von 120,03 Dollar und kassierte damit über 2,4 Millionen Dollar. Noch brisanter: Eine eingereichte Form-144 Meldung kündigte für Donnerstag den Verkauf weiterer 20.000 Aktien im Wert von etwa 2,43 Millionen Dollar an. Insgesamt gingen im August damit 56.694 Aktien von Insidern über den Tresen – mit Bruttoerlösen von knapp 6,85 Millionen Dollar. Solche Summen sind kein Zufall, sondern ein klares Signal.
Zwischenbilanz: Starke Zahlen, schwacher Kurs
Eigentlich lieferte Axsome im zweiten Quartal 2025 mit Netto-Umsätzen von 150 Millionen Dollar eine solide Performance ab. Die Pipeline für ZNS-Erkrankungen gilt als vielversprechend, und allein im September steht das Unternehmen auf gleich sechs großen Investor-Konferenzen auf der Bühne – von Morgan Stanley bis Wells Fargo. Doch all das beeindruckt die Märkte kaum: Der Kurs zeigte sich zuletzt schwächlich und notierte am Donnerstag bei 121,75 Dollar nach einem minimalen Minus von 0,09 Prozent. Die Handelsvolumina waren niedrig, die Spanne zwischen Tief und Hoch blieb mit 1,55 Prozent eng. Das spricht nicht für Überzeugungskäufe.
September als entscheidender Monat
Ob Axsome das Vertrauen zurückgewinnen kann, wird sich schon bald zeigen. Die Teilnahme an den sechs Investoren-Events im September bietet die Chance, die Strategie zu erläutern und Transparenz über die Patentherausforderungen sowie die kommerzielle Entwicklung zu schaffen. Doch die Insider-Verkäufe werden dabei sicherlich ein Thema sein. Müssen Anleger jetzt die Nerven behalten – oder folgen sie besser den Insidern?
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