Im Immobiliensektor gibt es zwar noch immer Hoffnungen auf eine Wiederbelebung im laufenden Jahr. Noch ist davon in der Praxis aber eher wenig zu sehen. Das sorgt dafür, dass die Aktie der Athos Immobilien AG sich nun schon seit einer ganzen Weile seitwärts bewegt, und das nicht eben auf Rekordniveau. Immerhin gab es aber zuletzt auch keine Einbrüche mehr zu sehen. Dazu passen kürzlich veröffentlichte, vorläufige Zahlen.

Das Unternehmen teilte mit, die Umsätze im vergangenen Jahr um rund sieben Prozent auf neun Millionen Euro gesteigert zu haben. Geplante Immobilienverkäufe wurden aufgrund des weiterhin rückläufigen Transaktionsvolumens am Immobilienmarkt nur selektiv umgesetzt, heißt es weiter. Einmalige finale Finanzerungskosten in Höhe von 327.000 Euro belasteten das Ergebnis vor Steuern etwas, welches von 444.000 auf nun 257.000 Euro zurückging. Bereinigt um Einmaleffekte ist auch hier eine recht stabile Entwicklung zu beobachten.

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Athos Immobilien hält an der Dividende fest

Unangetastet bleibt die Dividende, die abermals bei 0,80 Euro je Anteilsschein liegen soll. Angesichts eines herausfordernden Marktumfelds, ist das für Anleger nicht die schlechteste Neuigkeit. Eine große Erholung für die nahe Zukunft kann Athos zwar nicht in Aussicht stellen. Optimisten sehen aber einen Konzern, der sich in schweren Zeiten zu behaupten weiß.

Die Aktie reagierte kaum weiter und blieb in Stuttgart weiterhin bei der 40-Euro-Marke hängen, die schon seit Jahresbeginn gepflegt wird. Angesichts von Kursverlusten von 11,5 Prozent im Jahresvergleich ergibt sich keine besonders beeindruckende Performance. Die vorläufigen Zahlen könnten aber dazu beitragen, den Boden weiter zu zementieren.

Finstere Aussichten?

Leider haben sich die Hoffnungen auf eine Wiederbelebung im Immobilienmarkt schon wieder etwas eingetrübt. Ängste vor einer erneut steigenden Inflation drücken auf die Stimmung, zudem dürften steigende Energiepreise und gestörte Lieferketten infolge des Irankriegs die Bedingungen ebenfalls nicht eben aufbessern. Etwas Stabilität ist in solchen Zeiten vielleicht schon alles, worauf Anleger im Segment hoffen können.

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